GoogleplexGoogle betont die Bedeutung von Websites - sie würden auch weiterhin eine wichtige Rolle spielen. Google verfolge nicht das Ziel, zur einzigen Informationsquelle im Web zu werden.

Von sogenannten Zero-Click-Searches ist dann die Rede, wenn Google auf der Suchergebnisseite bereits so viele Informationen anzeigt, dass ein Klick auf eines der Ergebnisse nicht mehr notwendig ist, um die Frage des Nutzers oder der Nutzerin zu beantworten. Verschiedene Elemente auf den Suchergebnisseiten wie Featured Snippets, Knowledge Panels und andere Formen direkter Antworten stehen für das wachsende Informationsangebot von Google.

Doch was ist mit den Websites, von denen die Informationen auf den Suchergebnisseiten stammen? Müssen diese zukünftig um ihren Suche-Traffic fürchten?

John Müller ging in den Google Search Central SEO Office Hours vom 19. November auf diese Sorgen ein. Er sagte zunächst, Websites würden auch zukünftig wichtig sein. Die Suche biete schnelle Informationen wie zum Beispiel eine Adresse oder eine Telefonnummer. Immer dann aber, wenn die Nutzerinnen und Nutzer Informationen benötigten, die über das hinausgehen, was in den Snippets enthalten sei, wären die Websites der Ort, an dem auf diese Inhalte zugegriffen werde.

Googles Ziel sei es nicht, der einzige Ort zu sein, den jeder aufsuche, um direkte Antworten zu erhalten. Google wisse, dass die Zusammenarbeit mit dem Ökosystem, also den Websites, notwendig sei. Damit solle sichergestellt werden, dass es für die Betreiber der Websites von Vorteil sei, wenn ihre Inhalte in der Suche erscheinen. Schließlich sei es für sie einfach, nicht an der Suche teilzunehmen und Inhalte statt dort zum Beispiel nur in sozialen Medien anzubieten.

Der Deal sei, dass Google Inhalte von Websites anzeige und dafür Traffic an die Websites sende. Letzteres sei allen Teams bei Google, die an der Suche arbeiten, sehr wichtig. Er könne aber auch verstehen, wenn es manchen schwerfalle, das große Ganze zu sehen und den Nettoeffekt zu bewerten, der sich für die Websites ergibt, so Müller weiter.

Abschließend bot Müller an, dass diejenigen, die mit der Platzierung ihrer Inhalte in der Suche unzufrieden sind und möchten, dass die Nutzerinnen und Nutzer die Inhalte auf ihrer Website und nicht in der Suche betrachten, sich bei ihm melden können. Er gebe dies dann an die entsprechenden Teams weiter.

Bereits im März dieses Jahres hatte sich Google zur Kritik an Zero-Click-Searches geäußert. Demnach gebe es verschiedene Gründe dafür, wenn es zu keinem Klick auf ein Ergebnis komme. Ein Beispiel dafür seien neu formulierte Suchanfragen. Auch die schnelle Suche nach Informationen wie einer Telefonnumer oder einer Adresse gehöre dazu.

 


Christian Kunz

Von Christian Kunz

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