Europäische UnionGut möglich, dass die EU-Kommission ihre Aufmerksamkeit in nächster Zeit verstärkt auf Googles Videodienst YouTube richten wird. Das lassen Anmerkungen von EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia vermuten, die er in einer Ansprache in London gemacht hat.

 

Google steht ohnehin in der Kritik und unter Beobachtung der Europäischen Kommission. Zwar hatte man sich zu Beginn des Jahres angenähert; doch nun will EU-Wettbewerbskommissar Almunia möglicherweise nachlegen. Es seien Beschwerden unter anderem von der Deutschen Telekom und von den Sparkassen eingegangen. Außerdem zieht Almunia die Untersuchung weiterer Google-Dienste in Betracht. Im Grunde gehe es um drei Beschwerden:

  1. Das Ausnutzen von Googles dominanter Position in der Suche, um eigene Dienste wie Google+ oder YouTube zu fördern und gleichzeitig Konkurrenten auszusperren
  2. Die Nutzungsbedingungen für AdWords, das auktionsbasierte Angebotssystem für Anzeigenplätze sowie AdSense und das Angebot von Anzeigen auf Webseiten von Publishern und schließlich
  3. Die Verwendung von Bildern durch Google, die von Dritt-Webseiten stammen

Hinsichtlich YouTube sagte Almunia, er sei sich der Vorwürfe in Bezug auf Googles Politik beispielsweise gegenüber unabhängiger Musik und anderer Probleme bewusst. Es könne gut sein, dass sich seine Aufmerksamkeit zu einem späteren Zeitpunkt auf Googles Videodienst richten werde.

 


Aktuell fänden Vorabprüfungen statt. Einen Termin für den Start möglicher Untersuchungen könne er aber nicht nennen. Ob es solche Untersuchungen geben werde, hänge vom Ergebnis der Vorabprüfungen ab.

 


Christian Kunz

Von Christian Kunz

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