Google zu Programmatic SEO: Es kann lange dauern, bis sich eine Website davon erholt
Bild KI-generiert
Wenn Google das Vertrauen in eine Website wegen Programmatic SEO verloren hat, kostet es viel Mühe, dieses Vertrauen wieder aufzubauen.
Systematische und automatisierte Erstellung von Inhalten, sogenanntes Programmatic SEO, kann den Rankings einer Website in der Google Suche schaden. Wenn beispielsweise Hunderte von Seiten zu verschiedenen technischen Konfigurationen automatisch erzeugt werden, bringt jede dieser Seiten nur einen geringen Mehrwert. Die Folge: Google zeigt diese nicht mehr in den Suchergebnissen an oder indexiert die Seiten gar nicht erst.
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John Müller hat sich dazu auf Bluesky geäußert. Er antwortete auf die Frage eines Website-Besitzers, der eine Form von Programmatic SEO betrieben hat und beschrieb, dass Google manche seiner Seiten nicht mehr indexiere.
Müller schrieb, Programmatic SEO wie das beschriebene führe zu Massen von Seiten, die einen geringen Mehrwert bieten, während das Gesamtbild nicht überzeuge. Das führe zu Spam, zu grenzwertigen Inhalten und geringer Qualität. Google verliere dann möglicherweise das Vertrauen, dass die Website einen Mehrwert für die Nutzer biete.
Ein solches problem zu lösen, koste Zeit und erfordere einen großen Aufwand. Müller empfahl, sich anzusehen, wie andere SEOs solche Probleme im Zusammenhang mit Spam und Core Updates lösen.
Durch die neuen Möglichkeiten, die KI zum Erstellen von Content bietet, ist Programmatic SEO heute ohne viel Aufwand möglich. Allerdings kann es den Rankings und der Sichtbarkeit einer Website nachhaltig schaden, wenn hier nicht auf Qualität und Mehrwert geachtet wird.
Im Jahr 2023 hatte John Müller erklärt, Programmatic SEO sei manchmal nur eine fantasievolle Bezeichnung für Spam.


























