Google: Bei Website-Migration und Adress-Tool an Versionen mit und ohne 'www' denken
Bild KI-generiert
Bei einer Website-Migration sollte man laut Google das Tool zum Adresswechsel sowohl für die 'www'- als auch für die Nicht-www-Version einsetzen. Ansonsten kann es im Zuge der Migration zu Verzögerungen und Problemen kommen.
Eine Website-Migration gehört mit Blick auf Google zu den komplexesten Vorhaben, vor allem dann, wenn neben der Website selbst auch die Domain verändert wird. Dann kann es selbst nach Monaten noch zu Problemen in der Suche kommen.
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Ein Beispiel dafür zeigt ein Fall, der gerade auf Reddit diskutiert wird. Ein Nutzer beschrieb darin, dass in der Google Search Console vier Monate nach dem Domainwechsel etwa 5.000 URLs der neuen Domain als "gecrawlt, nicht indexiert" gekennzeichnet waren. Gleichzeitig wurde die alte Domain immer wieder indexiert und tauchte auch in den Suchergebnissen auf - trotz Redirects.
John Müller schrieb dazu, manchmal könne es besonders lange dauern, bis alles komplett verarbeitet sei. Eine Sache, die man beobachtet und in der Dokumentation angepasst habe, ist, sicherzustellen, dass das Tool zum Adresswechsel in der Search Console sowohl für www als auch für nicht-www konfiguriert wird. So kann es die komplette Domain migrieren.

Dass zeigt wieder einmal, dass auch Kleinigkeiten über den Erfolg oder Misserfolg bei Website-Migrationen entscheiden oder zumindest deren Dauer beeinflussen können.
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