KI-Markt: OpenAI Aufsichtsrat sieht wahrscheinliche Blase und erwartet Korrektur des Marktes
Bret Taylor, der Vorsitzende des Aufsichtsrats von OpenAI und Mitbegründer des KI-Startups Sierra, hat die aktuelle Marktlage rund um KI als Blase eingeordnet. Die Wahrscheinlichkeit dafür sei hoch.
In einem Interview auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, über das CNBC berichtet, erklärte er, dass der wirtschaftliche Einfluss der KI dazu führe, dass Kapital im Überfluss vorhanden sei. Die Folge davon sei, dass derzeit sowohl „kluges“ als auch „dummes Geld“ in den Technologiesektor flössen. Taylor rechnet daher in den kommenden Jahren mit einer Korrektur und Konsolidierung des Marktes. Innovation ohne diese Art von Wettbewerb sei aber nicht möglich.
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Trotz seiner Warnung vor einer Überhitzung des Marktes bezeichnet sich Taylor selbst als KI-Optimisten. Letztendlich werde der freie Markt entscheiden, wo der wahre Wert liegt und welche KI-Akteure die besten Produkte anbieten.
KI werde enorme Auswirkungen auf Bereiche wie Handel, Suche und Zahlungsverkehr haben. Dieser Prozess benötige Zeit, weil Unternehmen die Technologien erst implementieren müssten, sich das regulatorische Umfeld weiterentwickeln müsse und die notwendige Infrastruktur noch aufgebaut werde. Das alles sei erst der Anfang.

























