Mobile SEO


Mobile SEODer Markt rund um das mobile Internet und damit auch auch der Einsatzbereich für mobile Suchmaschinenoptimierung (mobile SEO) wächst. Das bekommen auch die etablierten Suchmaschinen wie Google und Bing zu spüren und werben deshalb dafür, Webseiten für die Darstellung auf mobilen Geräten fit zu machen. Mobile Geräte stellen völlig andere Ansprüche als Desktop-PCs oder Notebooks an Webseiten, was die Usability, die Darstellung von Informationen und die Ladezeiten betrifft. Auch die dargestellten Informationen selbst müssen sich von denen auf Desktop-PCs unterscheiden, denn Smartphones und Tablets werden meist in anderen Situationen eingesetzt als stationäre Computer - zum Beispiel in Cafés oder beim Einkaufen.

Um den geänderten Anforderungen im mobilen Web gerecht zu werden, versuchen die Suchmaschinenbetreiber, Impulse für die Gestaltung mobil-optimierter Seiten zu geben und belohnen das mit besseren Rankings. Das bedeutet: Mobile SEO ist im Grunde gar nicht schwer, denn die Karten liegen auf dem Tisch. Was bei Mobile SEO zu beachten ist und welche Trends es auf diesem Feld gibt, zeigt diese Seite.

 

Der wachsende mobile Markt

Vor einigen Jahren wäre es noch nicht vorstellbar gewesen, was heute in einigen Ländern bereits Realität ist: Die mobile Internetnutzung hat bereits mancherorts die Nutzung durch Desktop-PCs überholt. Gerade Schwellen- und Entwicklungsländer stehen beispielhaft für einen starken mobilen Markt. Ein Hauptgrund dafür: die fehlende Infrastruktur in Form mangelnder Leitungen hat dazu geführt, dass die Menschen auf das Surfen per mobilem Gerät und WiFi angewiesen sind. Die chinesiche Suchmaschine Baidu beispielsweise hat schon mehr mobile als stationäre Nutzer. Das wiederum verschafft ihr Vorteile bei der Expansion in weitere Schwellenländer wie etwa Brasilien.

"Mobile first!" ist immer häufiger das Motto. Das bedeutet, es wird zuerst an die mobilen Nutzer und die Darstellung auf mobilen Geräten gedacht. Erst danach erfolgen Anpassungen an PCs und Notebooks. Ein Blick auf das prognostizierte Wachstum der im mobilen Internet übertragenen Datenmenge zeigt: Bis zum Jahr 2015 wird sich das Volumen mehr als verfünffachen.

Statistic: Global mobile data traffic from 2010 to 2018 (in exabytes per month) | Statista
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Google, Bing und Co. haben den Trend schon längst erkannt. Für die Suchmaschinen stellt das mobile Wachstum zugleich Chance und Bedrohung dar, denn das klassische Nutzungsverhalten auf Smartphones unterscheidet sich deutlich von dem auf Desktops und Laptops. Die Suche ist nicht mehr so häufig der Ausgangspunkt von Websitzungen. Statt dessen werden je nach Aufgabe spezielle Apps genutzt. Bei den Apps hat Google jedoch keine solch dominierende Markmacht wie bei den Suchmaschinen. Google hat daher bereits begonnen, Inhalte von Apps zu indexieren und die Ergebnisse in der Suche auszuspielen, von wo der Nutzer dann per Klick zu den entsprechenden Inhalten in der App gelangt.Google indexiert auch Apps

 

Unterschiede in der mobilen Suche

Mobil wird anders gesucht - und es werden andere Dinge gesucht. In der mobilen Suche dominieren ortsbezogene Suchanfragen wie zum Beispiel nach Restaurants oder Cafés im näheren Umkreis. Ein weiterer Anwendungsfall der mobilen Suche ist das Beziehen von Informationen und Preisvergleichen im Laden direkt vor dem Kauf eines Produkts. Der Kunde möchte vor einer größeren Anschaffung wissen, ob ein Produkt zu empfehlen ist und ob er es irgendwo anders vielleicht günstiger erhalten kann. Aufgrund des mobil zu beobachtenden Sucheverhaltens zeigt sich eine enge Verwandtschaft zwischen den Disziplinen der Local SEO und der Mobile SEO.

Ein weiterer wichtiger Unterschied zwischen mobilem und stationärem Surfverhalten ist die Verweildauer der Nutzer auf einer Webseite. Geht es um rein textbasierte Inhalte, so hat sich gezeigt, dass die Verweildauer im mobilen Web geringer ist. Bei so genannten Rich Media-Inhalten wie Videos zeigt sich dagegen eine größeres Beharrungsvermögen der Nutzer. All das kann man sich bei der mobilen Optimierung von Webseiten zunutze machen, um bessere Rankings auf den Suchergebnisseiten zu erzielen.

Was genau ist jetzt aber unter Mobile SEO zu verstehen?

 

Definition Mobile SEO

Wie wichtig SEO gerade im mobilen Umfeld ist, zeigt sich an einer aktuellen Studie: Demnach sinken die Klickraten für die hinter dem Top-Treffer platzierten Ergebnisse wesentlich stärker als in der Desktop-Suche. Daher gilt mobil umso mehr: Platz eins gewinnt!

Eine mögliche Definition für Mobile SEO könnte lauten: Optimierung der technischen, gestalterischen und inhaltlichen Aspekte einer Webseite für die Darstellung auf mobilen Geräten unter Berücksichtigung der Grundsätze der allgemeinen Suchmaschinenoptimierung. Das heißt im Klartext: Mobile SEO ist SEO unter Beachtung der Besonderheiten und Einschränkungen mobiler Geräte und des mobilen Internets. Unter "mobile Geräte" sind dabei nicht nur Smartphones zu verstehen, sondern auch Tablets, die es inzwischen in allen möglichen Größen gibt.

Zu den Besonderheiten der Mobile SEO gehört die noch stärkere Beachtung von Ladezeit und Webseitenperformance, denn die Bandbreite ist mobil oft eingeschränkt. Zu große Datenvolumina, die zum Beispiel durch überdimensionierte Bilder verursacht werden, können die Nutzbarkeit erheblich einschränken.

Grundsätzlich gilt aber: Mobile SEO ist keine gänzlich eigenständige Disziplin. All das, was einer Webseite in der klassischen Suche zu besseren Rankings in den Suchmaschinen verhilft, das nützt auch der mobilen Seite. Auch hier sind also beispielsweise Backlinks wichtig, um zu einer höheren Reputation und Relevanz zu gelangen.

Dennoch gibt es einige spezielle Rankingfaktoren, die vor allem in der Mobile SEO zu berücksichtigen sind. Diese werden im Folgenden vorgestellt:

 

Rankingfaktoren Mobile SEO

Wie sich gezeigt hat, unterscheidet sich das Surf- und Suchverhalten auf mobilen Geräten stark vom Verhalten stationärer Nutzer auf Desktop-PCs und Notebooks. Smartphones und Tablets werden in einer anderen Weise und auch zu anderen Zwecken eingesetzt. Dazu kommen die genannten Einschränkungen der Bandbreite und auch der Geräte selbst. Das alles schlägt sich auch in den Rankingfaktoren der Mobile SEO nieder:

Ladezeit und Performance: Nutzer sind ungeduldig. Es hat sich gezeigt, dass Ladezeiten jenseits der 1,5 Sekunden schon zu ersten Abwanderungen führen, und das ist verständlich, denn die Konkurrenz im Netz ist groß und nur einen Klick entfernt. Umso wichtiger ist es gerade im mobilen Umfeld, dass eine Seite schnell aufgebaut ist - und dass erste Inhalte möglichst früh erscheinen, auch wenn der Ladevorgang noch gar nicht abgeschlossen ist. Den Vorgang kann man beschleunigen, indem man zum Beispiel bestimmte Elemente, die nicht für die Darstellung benötigt werden, erst später lädt und man Mechanismen wie Komprimierung und Caching einsetzt. Damit lassen sich CSS-, Javascript- und  Bilddateien deutlich schneller übertragen.

Darstellung und Nutzbarkeit (Usability): Google hat erst vor wenigen Tagen die mobile Nutzbarkeit (mobile Usability) als möglichen Rankingfaktor ins Gespräch gebracht. Gerade Google legt immer größeren Wert darauf, dass sich eine Webseite auch auf mobilen Geräten gut nutzen lässt. Zu kleine Schrift, winzige Links oder schwer zu bedienende Buttons müssen vermieden werden. Es sollte spezielle Menüs geben, die den Anforderungen an die verfügbare Displaygröße und -auflösung genügen. Wer testen will, ob eine Seite von Google als mobil-optimiert angesehen wird, kann dies mit dem von Google eigens dafür angebotenen Tool tun.

Inhalte: Mit einer angepassten Darstellung auf mobilen Geräten ist es nicht getan, denn - wie oben beschrieben - ist auch das Informationsbedürfnis der Nutzer im mobilen Umfeld ein anderes. Die mobil ausgespielten Inhalte sollten das reflektieren und zum Beispiel eine Zusammenfassung von längeren Texten bieten, die auf einem Smartohone womöglich gar nicht gelesen werden. Alternativ können auch verschiedene Varianten von Texten vorgehalten werden, die je nach Gerät ausgespielt werden. Andere Inhalte wie Videos, die mobil häufiger und länger betrachtet werden, könnten dafür vorrangig ausgespielt werden.


Responsive Design: wichtiger Baustein von Mobile SEOResponsive Design

Noch immer gibt es viele Webseiten, die entweder über keine spezielle mobile Darstellung verfügen oder parallel zur "Hauptseite" eine mobile Variante besitzen. Diese mobile Variante läuft dann meist unter einer mobilen Subdomain wie etwa "m.beispiel.com" oder "mobil.beispiel.com". Nachteil solcher "mobil-optimierten" Webseiten: Sie entsprechen oft nicht dem Layout und dem Design der Originalseite und sind abgespeckt. Enttäuschte Nutzer springen dann unter Umständen früher ab, was zu einer geringeren Verweildauer und einer erhöhten Bouncerate der mobilen Variante führt - zwei wichtige Rankingsignale für Google.

Der Trend geht ohnehin in eine ganz andere Richtung, nämlich hin zum Responsive Design. Damit ist gemeint, dass es nur noch eine Version der Webseite gibt, die aber je nach Kontext und verwendetem Gerät des Nutzers unterschiedlich dargestellt wird. Auf einem Smartphone erscheint dann zum Beispiel ein anderes Menü, es gibt eine größere Schrift, und statt der Textlinks werden Buttons angezeigt. Der Vorteil von Responsive Design: Man muss sich nicht mehr um die Pflege von mehreren Webseiten kümmern (die mobile Variante einer Webseite ist de facto eine eigenständige Webseite). Auch Google empfiehlt den Einsatz von Responsive Design. Die gute Nachricht lautet, dass die meisten Content Management Systeme heutzutage über Möglichkeiten verfügen, mit denen man eine Webseite recht einfach auf Responsive Design umstellen kann.

 

Tipps und Tricks zu Mobile SEO

Nachfolgend sind einige der wichtigsten Tipps rund um Mobile SEO zu finden. Wer diese beachtet, hat schon viel dafür getan, um die eigene Webseite in den mobilen Rankings nach oben zu bringen.

Google Webmaster Tools bietet Hilfe für mobile Webseiten und zeigt Crawling-Fehler für Smartphones und auch Feature Phones an (Handys ohne die Fähigkeiten eines Smartphones).URL-Fehler für Smartphones in den Google Webmaster Tools

Auf "Faulty Redirects" achten: Dabei handelt es sich um Weiterleitungen auf die Homepage der mobilen Variante. Wenn Google entdeckt, dass ein Deep-Link, also ein Link auf eine Unterseite, mit einer Weiterleitung auf die Startseite der mobilen Präsenz versehen ist, zeigt es gelegentlich einen Hinweis in den Suchergebnissen an. Zum Testen kann man einfach eine mobile Suche ausführen, die Ergebnisse der eigenen Seite liefert.Faulty Redirects: Google zeigt an, wenn mobile Weiterleitungen falsch gesetzt sind

Prüfung der robots.txt: Gerade dann, wenn es eine eigenständige mobile Variante einer Webseite gibt, muss darauf geachtet werden, dass alle Pfade, unter denen die zugehörigen Dateien liegen, auch für die Crawler indexierbar und nicht durch die robots.txt gesperrt sind.

Ladezeiten prüfen: Die Ladezeiten sind im mobilen Web ein besonders sensibles Thema. Mit Hilfe von Google PageSpeed Insights lassen sich die Ladezeiten kontrollieren, und es gibt Tipps, wie die Ladezeiten verbessert werden können.

Richtiger Einsatz von Canonical-Tags: Falls es eine Desktop- und eine Mobil-Variante geben sollte, dann ist zu empfehlen, in der Desktop-Variante per link rel"alternate" auf die mobile Variante und in der mobilen Varinte per link rel="canonical" auf die Desktop-Variante zu verweisen. Achtung: Es muss jeweils auf die dazu passende Unterseite verwiesen werden, nicht auf die Startseite. Weitere Infos dazu gibt es bei Google.

Darauf achten, dass Google die Seite als "mobil-optimiert" ansieht. Dazu verwendet man am besten das eigens dafür bereitgestellte Tool von Google.

Responsive Design verwenden: Wie beschrieben, hilft der Einsatz von Responsive Design bei der Vermeidung vieler Probleme, die sich durch das Vorhalten einer eigenständigen mobilen Seite ergeben, wie zum Beispiel falsche Weiterleitungen oder eine erhöhte Bounce Rate.


Weiterführende Beiträge zu Mobile SEO

Nachfolgend eine Auswahl weiterführender Beiträge, die sich mit dem Thema Mobile SEO und den damit verbundenen Fragen beschäftigen:

 

'Mobile-friendly' - Google gibt Tipps für WordPress, Joomla und Co.

Google gibt Tipps, wie man Webseiten unter Joomla, WordPress und anderen CMS auf die mobile Darstellung optimieren kann.

 

Google: Update für mobile Seiten erwartet

Google testet die Darstellung von Thumbnails in der mobilen Suche.

 

Thumbnails in der mobilen Suche

Google testet die Darstellung von Thumbnails in der mobilen Suche.

 

Besseres Ranking für mobil-optimierte Seiten auf Bing

Bing will mobil-optimierte Seiten mit einem besseren Ranking fördern.

 

Google experimentiert mit Rankingvorteilen für mobil-optimierte Seiten

Auch Google zeigt Sympathie für mobil-optimierte Seiten. Wer sich an die Empfehlungen hält, kann von besseren Platzierungen profitieren.

 

Studie: In der mobilen Suche zählt nur der erste Platz

Das Klickverhalten auf mobilen Suchergebnisseiten ist anders als auf dem Desktop. Vorne zu liegen lohnt sich mobil besonders.

 

Baidu expandiert nach Brasilien: Warum das sinnvoll ist

Die chinesische Suchmaschine Baidu will expandieren und profitiert von ihrer Stärke auf dem mobilen Markt.

 

Persönliche Assistenten und Künstliche Intelligenz: vor dem Sprung in ein neues Zeitalter

Das Sucheverhalten ändert sich derzeit grundlegend. Sprachbasierte Suche und persönliche Assistenten werden auch auf die SEO Einfluss nehmen.

 

Warum Google die mobile User Experience als Rankingfaktor aufnehmen wird

Von einer guten Usability profitieren nicht nur die Nutzer, sondern auch die entsprechend optimierten Webseiten.

 

Google testet erneut Icon für smartphone-optimierte Seiten

Google zeigt deutlich, wie wichtig mobil-optimierte Seiten zukünftig sein werden. Smartphone-optimierte Seiten werden auf den Suchergebnisseiten gekennzeichnet.

 

"Faulty Redirects": Google zeigt falsche Smartphone-Weiterleitungen an

Falsche Weiterleitungen auf mobile Webseiten sind ein Problem, gegen das Google angehen will.

 

Responsive Design: Infografik und warum Google es liebt

Mobile SEO und Responsive Design sind eng verzahnt. Was es bei Responsive Design zu beachten gilt, zeigt diese Infografik.

 

Google erweitert Indexierung von App-Inhalten

Um auch im mobilen Umfeld präsent zu sein, integriert Google Inhalte von Apps in die Suchergebnisse.

 

Bing: neue Crawler für mobile Seiten

Bing setzt zur Indexierung mobiler Seiten einen eigenen Crawler ein.

 

 

Titelbild © andersphoto - Fotolia.com

 


Christian Kunz

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