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SEO-News

Analysen zum Google Core Update vom März: Originale gewinnen, Informations-Aggregatoren verlieren

Christian Kunz
16. April 2026
Zuletzt aktualisiert: 16. April 2026
Google Aufzug

Nachdem das Google Core Update vom März seit einigen Tagen Geschichte ist, gibt es inzwischen detaillierte Analysen zu Gewinnern und Verlierern. Während sich die Autoren in bestimmten Punkten weitgehend einig sind, zum Beispiel darin, dass Informations-Aggregatoren verloren haben, bestehen in Punkto Spam-Content auch Widersprüche.

Kurz und bündig

  1. Informations-Aggregatoren und Vermittler haben massiv an Sichtbarkeit verloren, weil Google direkte Quellen bevorzugt.
  2. Offizielle Behörden, etablierte Marken und anerkannte Marktführer gehören zu den klaren Gewinnern des Updates.
  3. Viele Spam-Portale mit minderwertigem KI-Content verzeichnen unerwartete Sichtbarkeitsgewinne.
  4. Google hat zwar auf Makro-Ebene Autoritäten gestärkt, scheitert aber auf Mikro-Ebene weiterhin daran, Spam-Netzwerke zuverlässig herauszufiltern.

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Für die übergreifende Auswertung der Ergebnisse des Google Core Updates vom März wurden die folgenden Analysen miteinander verglichen:;

  • Die Analyse von Wingmen (Johan von Hülsen)
  • Die Analyse von Sistrix (Johannes Beus)
  • Die Analyse von Aleyda Solis
  • Der Beitrag auf Search Engine Land (Danny Goodwin)
  • Eigene Erkenntnisse

Analyse von Wingmen Online Marketing (Johan von Hülsen)

Der unerwartete Gewinn von Spam-Portalen

Johan von Hülsen von Wingmen Online Marketing zeigt in seinem Bericht eine unerwartete Perspektive auf das Google Core Update vom März 2026 auf. Obwohl das Update eigentlich dazu gedacht war, die Qualität der Suchergebnisse zu steigern, stellt er fest, dass zahlreiche Spam-Portale als große Gewinner aus dem Update hervorgegangen sind. Diese Domains waren bereits in den Monaten zuvor negativ als Discover-Spam aufgefallen. Statt durch das kurz zuvor durchgeführte Spam-Update von Google abgestraft zu werden, verzeichneten viele dieser Portale durch das anschließende Core Update deutliche Sichtbarkeitsgewinne.

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Auf den ersten Blick wird deutlich, dass viele der Portale aus dem gleichen System stammen bzw. ein sehr ähnliches Layout verwenden. Es handelt sich meist um alte, billig eingekaufte Domains, die mit einem einfachen Template und einigen wenigen billigen Backlinks ausgestattet werden. Die veröffentlichten Inhalte weisen inhaltlich kaum einen roten Faden auf und passen oft in keiner Weise zum eigentlichen Namen der Domain. Die Artikel sind in der Regel massenhaft produzierter KI-Content, der mit offensichtlich KI-generierten Bildern im gleichen Stil versehen ist. Zudem stammen die Artikel von falschen Autorenprofilen, die oft unrealistisch viele Beiträge zur exakt gleichen Zeit veröffentlichen. Manche dieser Domains wurden innerhalb weniger Tage mit mehr als 50.000 Artikeln gefüllt.

 

Beispiele ähnlicher Websites mit Massen-Content

 

Abbildung 1: Ähnliche Gestaltung bei mutmaßlichen Spam-Websites. Quelle: Wingmen

Methodik und Kuriose Algorithmus-Entscheidungen

Um das Ausmaß dieses Netzwerks zu verstehen, analysierte von Hülsen mithilfe eines durch Google AI Studio generierten Crawlers eine Liste von 20.000 Domains in Sistrix. Er filterte nach typischen Merkmalen der Spam-Websites wie etwa einem spezifischen Favicon, einer Nachrichten-Startseite mit Paginierung, identischem englischsprachigen Impressum oder französischen Kontaktformularen. Das Ergebnis waren 21 hochaktive Spam-Domains, die allesamt erst mit dem Core Update eine höhere Sichtbarkeit erreicht hatten. Ein Detail am Rande ist, dass Google bei einigen dieser Domains in der Suche den Site Name des Domain-Sellers Nicsell anzeigt, obwohl die zum Verkauf stehenden Domains dort gar keinen eigenen Content aufweisen.

Verlierer und gesellschaftliche Auswirkungen

Auf der Seite der Verlierer sieht von Hülsen Websites, die bereits in der Vergangenheit abgestraft wurden. Dazu zählen Portale mit lieblosen, KI-optimierten Produktbeschreibungen und falschen Kundenstimmen, aber auch Plattformen, die lediglich automatisierte Wikipedia-Rewrites mit Werbung anbieten. 

Dennoch überwiegt für den Autor die Frustration über den Erfolg der Spam-Netzwerke. Er bewertet diese Entwicklung als äußerst gefährlich, da sie echte Redaktionen mit journalistischer Integrität benachteiligt und letztlich als demokratiegefährdend einzustufen ist, weil sie das Restvertrauen der Nutzer in Online-Inhalte nachhaltig zerstört. Nach Ansicht von Wingmen scheitert Google hier massiv an seinen eigenen Qualitätsansprüchen.

Analyse von SISTRIX (Johannes Beus)

Viermal mehr Verlierer als Gewinner

Das Google Core Update vom März zeigt nach den Erkenntnissen von Johannes Beus  ein klares Bild: Auf jeden Gewinner kamen vier Verlierer. Aus einer anfänglichen Liste von 1.371 Domains mit auffälligen Sichtbarkeitsveränderungen filterte er 134 eindeutige Verlierer und nur 32 nachweisbare Gewinner heraus. Die Erkenntnis dieser Verschiebungen lautet: Autorität schlägt Austauschbarkeit. Google verschob systematisch Sichtbarkeit von austauschbaren Anbietern hin zu offiziellen Websites, etablierten Marken und Marktführern.

E-Commerce, Nachschlagewerke und Foren unter Druck

Die Gruppe der Verlierer ist breit gefächert, lässt aber klare Muster erkennen. Die größte Gruppe stellen Online-Shops dar, wobei 39 der 134 Verlierer aus diesem Segment stammen. Die Verluste betreffen branchenübergreifend Mode, Elektronik, Pflanzen und B2B-Bedarf und machten auch vor großen Namen wie notebooksbilliger.de (-11Prozent) oder expert.de (-11Prozent) nicht Halt. Wer als Shop austauschbare Inhalte anbietet und nicht als starke erste Anlaufstelle galt, verlor an Boden.

 

Die größten Verlierer beim Google Core Update vom März - Sistrix

Abbildung 2: Die größten Verlierer des Google Core Updates vom März 2026 (Sistrix)

 Besonders auffällig war zudem der Absturz von Sprach- und Bildungs-Tools. Domains wie verbformen.de (-30 Prozent), bab.la (-22 Prozent) oder openthesaurus.de (-9 Prozent) erlitten massive Einbrüche. Bei verbformen.de zeigte sich ein besonderer Effekt: Nach einem stabilen Sichtbarkeitsindex von rund 10 fiel der Wert direkt nach Update-Start rapide auf etwa 7 ab. Interessant dabei: Diese Portale bieten Funktionen wie Konjugationen oder Übersetzungen an, die zunehmend auch durch KI abgedeckt werden. 

Parallel dazu konnte die Domain chatgpt.com ihre Sichtbarkeit um 32 Prozent steigern. Auch Rezept-Portale erlitten Verluste, mit Ausnahme des Marktführers chefkoch.de, der stabil blieb. 

 

Die größten Gewinner des Google Core Updates vom März (Sistrix)

Abbildung 3: Die größten Gewinner des Google Core Updates vom März 2026 (Sistrix)

Bei User-Generated-Content verlor gutefrage.net fast ein Viertel seiner Sichtbarkeit. Das beschleunigte einen bereits länger andauernden Abwärtstrend der Plattform weiter.

Der Erfolg der offiziellen Quellen

Auf der Gewinnerseite bestätigt sich der Trend hin zur Autorität. Ein besonders klares Cluster bildeten vier deutsche Flughäfen (Stuttgart, Köln-Bonn, Hamburg und München), die exakt parallel an Sichtbarkeit gewannen. Beus wertet das als starkes Indiz dafür, dass Google offizielle Quellen gegenüber Drittanbietern oder Vergleichsportalen systematisch bevorzugt. 

Neben den Flughäfen profitierten auch große, etablierte Marken und Institutionen wie ratiopharm.de (+12 Prozent), commerzbank.de (+11 Prozent) oder arbeitsagentur.de (+5 Prozent) deutlich. Der absolut größte Gewinner des Updates war audible.de mit einem Zuwachs von 172 Prozent, wobei dieser Anstieg erst in der zweiten Woche des Rollouts einsetzte. Daraus leitet Beus die Schlussfolgerung ab, dass das Update all jene belohnt, die die primäre Anlaufstelle für ein Thema sind.

Analyse von Aleyda Solis

Das Ende der Aggregatoren und das Prinzip "Destination"

Aleyda Solis analysierte die Auswirkungen des Core Updates auf dem US-amerikanischen Markt im Zeitraum vom 26. März bis zum 11. April 2026. Ihre Auswertungen zeigen ein sehr ähnliches Bild wie die deutschen SISTRIX-Daten: Die Sichtbarkeit konsolidierte sich um stärkere Zielmarken, sogenannte Destinations, offizielle Quellen, Spezialseiten und dominante Plattformen. 

 

Veränderungen der Sichtbarkeit nach Website-Typen durch das Google Core Update vom März (Aleyda Solis)

Abbildung 4: Verschiebung der Sichtbarkeit zwischen verschiedenen Website-Kategorien beim Google Core Update vom März. Quelle: Aleyda Solis

Solis stellt fest, dass Vermittler, Aggregatoren, Verzeichnisse und Portale für schnelle Antworten massiv an Sichtbarkeit verloren haben, weil sie sich zwischen den Nutzer und die eigentliche Antwort schieben. 

Eine große Ausnahme bildete jedoch YouTube, das den absolut größten Sichtbarkeitsverlust im gesamten untersuchten Datensatz hinnehmen musste.

Detaillierte branchenspezifische Verschiebungen

Die deutlichsten Verlierer-Cluster zeigten sich bei Wörterbüchern und Referenzseiten für Sprachen. Seiten wie Wiktionary (-21,3 Prozent), Collins Dictionary (-30,0 Prozent) und OneLook (-52,8 Prozent) stürzten bei kurzen, mehrdeutigen Suchanfragen ab. Die Sichtbarkeit ging dabei nicht verloren, sondern verlagerte sich auf stärkere Referenzziele wie Merriam-Webster und Wikipedia sowie auf dominierende Plattformen wie Facebook und Reddit, die bei generischen Anfragen konkurrieren können.

Im Reise-Sektor verloren breite Plattformen wie Expedia (-23,4 Prozent) und Travelocity (-44,3 Prozent) stark an Boden, während große Hotelmarken wie Hilton und Hotels.com oder spezifische Anbieter gewannen. 

Ein klares Bild ergab sich bei den Jobbörsen: Breite Vermittler wie ZipRecruiter (-36,6 Prozent) und Glassdoor (-36,3 Prozent) verloren drastisch. Die Gewinner waren hier direkte Karriereseiten von Unternehmen (z.B. Amazon.jobs mit +242,7 Prozent) oder hochspezialisierte Jobportale wie USAJobs. 

Ein ähnliches Muster zeigte sich im Immobiliensektor, wo Verzeichnisse wie Apartments.com (-24,8 Prozent) abstürzten, während etablierte Zielplattformen wie Zillow (+5,8 Prozent) zulegten.

Spezialisierung und offizielle Behörden

Ein weiterer großer Profiteur des Updates waren Regierungs-, Behörden- und institutionelle Websites. Domains wie Census.gov (+30,2 Prozent) oder BLS.gov (+26,8 Prozent) verzeichneten massive Zuwächse, insbesondere bei faktenlastigen und datengetriebenen Suchanfragen, bei denen Nutzer eine offizielle, verlässliche Quelle erwarten. 

Im sensiblen Gesundheitsbereich gab es Umschichtungen: Allgemeine Patienten-Ratgeber und Verzeichnisse wie Healthgrades (-43,5 Prozent) oder WebMD (-16,9 Prozent) verloren an Sichtbarkeit. Die Gewinner waren hier stark spezialisierte, forschungsgeleitete und klinisch verankerte Quellen wie das Fachjournal Nature (+41 Prozent) oder das NEJM (+107,3 Prozent).

Solis zieht den Schluss, dass Google die Websites belohnt, die am ehesten das natürliche Ziel für eine spezifische Suchanfrage darstellen.

Analyse von Search Engine Land (Danny Goodwin)

Massive Volatilität in den Suchergebnissen

Danny Goodwin berichtet auf Search Engine Land über eine besonders hohe Volatilität, die das Google Core Update im März 2026 ausgelöst habe. Unter Berufung auf Daten von SE Ranking erklärt er, dass dieses Update deutlich stärkere Schwankungen verursachte als das Google Core Update im Dezember 2025

 

SERP Volatilität beim Google Core Update vom März 2026 verglichen mit dem Google Core Update vom Dezember

 

Abbildung 5: Volatilität der Rankings bei den Google Core Updates vom März 2026 und Dezember 2025 im Vergleich. Quelle: SE Ranking

Dem widerspricht allerdings Glenn Gabe: Seinem Erfahrungen nach war das Google Core Update vom März in seinem Auswirkungen deutlich weniger zu spüren als das Core Update vom Dezember:

 

Glenn Gabe zum Beitrag Search Engine Land über das Google Core Update vom März 2026

 

Dem muss ich zustimmen: Auch bei den von mir beobachteten Websites zeigte sich im März eine im Vergleich zum Dezember deutlich geringere Volatilität. Das zeigt exemplarisch die Entwicklung des Job-Portals stellenanzeigen.de. Hier hatte es im Zusammenhang mit dem Core Update vom Dezember deutliche Zuwächse gegeben, die nun teilweise abgeschmolzen sind, allerdings in einem deutlich geringeren Umfang:

 

Verlauf Sichtbarkeit stellenanzeigen.de Abbildung 6: Verlauf der Sichtbarkeit (Sistrix) stellenanzeigen.de

Die von SE Ranking zeigen Umschichtungen über alle Ranking-Ebenen hinweg: In den Top-3-Ergebnissen veränderten fast 80 Prozent (exakt 79,5 Prozent) der URLs ihre Position. Das stellt einen deutlichen Anstieg gegenüber den 66,8 Prozent im Dezember dar. Noch gravierender sieht es in den Top 10 aus: 90,7 Prozent der Seiten wechselten ihre Platzierung (Dezember: 83,1 Prozent).

Zusätzlich zu diesen Verschiebungen nahm auch die allgemeine Stabilität der Suchergebnisse drastisch ab. Lediglich 20,5 Prozent der Top-3-Ergebnisse konnten ihre exakte Position halten. Das entspricht einem starken Rückgang im Vergleich zu den 33,1 Prozent aus dem vorangegangenen Core Update. 

Besonders deutlich war die Fluktuation bei den ehemals gut platzierten Seiten: Etwa 24,1 Prozent der Seiten, die zuvor in den Top 10 rankten, fielen nach dem Update komplett aus den Top 100 heraus. Im Dezember lag dieser Wert noch bei vergleichsweise moderaten 14,7 Prozent.

Überschneidungen und strukturelle Erkenntnisse

Eine Besonderheit dieses Updates war das Timing, das die Analyse der Daten erschwerte. Goodwin weist darauf hin, dass das Core Update im März 2026 genau einen Tag nach dem Abschluss des März 2026 Spam-Updates begann. Diese Überschneidung machte es teilweise schwierig, Ranking-Veränderungen zweifelsfrei einem der beiden Updates zuzuordnen. Basierend auf historischen Mustern und dem schieren Ausmaß der Bewegungen gehen die Analysten von SE Ranking jedoch davon aus, dass die massive Volatilität in erster Linie durch das Core Update angetrieben wurde, während das Spam-Update die Verwerfungen lediglich weiter verstärkte.

Zusammenfassende Bewertung: Überschneidungen und Abweichungen

Vergleicht man die vier Quellen, zeigt sich ein äußerst spannendes, aber in Teilen auch widersprüchliches Bild der Auswirkungen des Google Core Updates vom März 2026.

Die Analysen von SISTRIX, Aleyda Solis und Search Engine Land kommen branchen- und länderübergreifend zu dem Schluss, dass Google mit diesem Update konsequent Intermediäre  schlechter bewertet hat. Seiten, die lediglich Informationen von anderen zusammentragen, seien es Job-Aggregatoren, breit aufgestellte Reiseportale, Wörterbücher oder austauschbare Online-Shops, zählen zu den klaren Verlierern. 

Einigkeit besteht auch bei den Gewinnern: Offizielle Behörden, echte Marktführer, Flughäfen und etablierte Spezialportale haben enorm profitiert. Das Prinzip "Autorität und direkte Quelle schlagen Austauschbarkeit" bildet einen wichtigen Kern des Updates. Auch die Abstrafung von minderwertigem, rein KI-basiertem Content auf etablierten Seiten passt in dieses Bild.

Einen Kontrast zur These der gesteigerten Qualität liefert der Bericht von Johan von Hülsen. Während die anderen Experten davon sprechen, dass große Marken und echte Autoritäten belohnt wurden, zeigt er, dass kurzfristig hochgezogene Spam-Portale mit minderwertigem KI-Content und Fake-Autoren ebenfalls zu den großen Gewinnern zählen. Dies steht im Widerspruch zur Beobachtung, dass Google angeblich offizielle und etablierte Quellen bevorzugt.

Diese Abweichung lässt sich vermutlich durch zwei Faktoren erklären: Zum einen konzentrierte sich von Hülsen auf Portale, die primär für Google Discover optimiert sind und dort massenhaft Artikel veröffentlichen. Es ist gut möglich, dass der Google-Algorithmus im Discover-Feed oder in bestimmten Nischen noch Schwachstellen aufweist, die von diesen Spammern ausgenutzt wurden. 

Zum anderen betonen SISTRIX, Solis und Search Engine Land die Entwicklungen auf der obersten Ebene, also Top-Marken und allgemeine Suchergebnisse.

Insgesamt zeigt sich, dass Google zwar auf Makro-Ebene zum Leidwesen echter Aggregatoren erfolgreich Autoritäten und direkte Marken gestärkt hat, auf Mikro-Ebene aber noch immer Probleme hat, weil Spam-Netzwerke immer noch durch die Filter rutschen und sogar inzwischen bessere Rankings belegen.

Ergänzend muss ich anmerken, dass Google bei einigen Websites mit dem letzten Core Update eine teilweise Korrektur der Entwicklungen mit dem Core Update vom Dezember vorgenommen hat. Ein Teil der Gewinne bzw. der Verluste wurde damit wieder ausgeglichen.

Christian Kunz

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