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SEO-NachrichtenWie unübersichtlich die Rechtslage im Hinblick auf Facebook und die damit verbundenen Plugins ist, hat sich in dieser Woche gezeigt. Mehrere öffentliche Behörden habe angekündigt, ihre Fanseiten zu schließen. Facebook hat seinerseits eine Reihe von Verbesserungen angekündigt, wozu auch vereinfachte Einstellungen für die Privatsphäre gehören. Google+ bietet eine Namensverifizierung an - zunächst nur für bekannte Persönlichkeiten. Und: Die AGOF hat ein aktuelles Vermarkter-Ranking veröffentlicht.

Rechtliches Risiko durch Facebook-Button

Derzeit wird wieder verstärkt von der Verwendung des Facebook-Buttons ("Gefällt mir") auf der eigenen Website abgeraten. Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig Holstein (USD) hat gerade darauf hingewisen, dass die Nutzung des Social Plugins aufgrund der Verwendung der damit erhobenen Daten gegen diverse Landes- und Bundesgesetze verstoße. Facebook widerspricht dieser Kritik und weist darauf hin, dass man sich an die geltenden Datenschutzbestimmungen halte.

Bis zur endgültigen Klärung der Rechtslage bedeutet die Verwendung des Facebook-Buttons ein Risiko für die Webseitenbetreiber. Wer sich vor Abmahnungen schützen möchte, sollte zunächst auf das Plugin verzichten. Es bleibt zu hoffen, dass eine klare Regelung der Sachlage nicht all zu lange auf sich warten lässt. Bereits einige Behörden haben sich dazu entschlossen, Ihre Aktivitäten im sozialen Netz zu beenden.

Umfangreiche Änderungen bei Facebook

Vor allem die Einstellungen zur Privatsphäre sind nun leichter zu erreichen. Zukünftig kann direkt neben den betreffenden Inhalten (Nachrichten, Fotos etc.) per Klick Facebook: neue Funktion zum Freigebenfestgelegt werden, wer diese Inhalte zu sehen bekommt. Bisher war dies nur umständlich über ein schwer zu findendes Menü möglich. Zusätzlich können nun auch nachträglich Freigaben für eine geschriebene Nachricht geändert werden.

Eine weitere Änderung betrifft das Markieren von Personen in Fotos. Die Markierungen müssen jetzt von der jeweiligen Person freigegeben werden, bevor sie auf ihrer Profilseite sichtbar werden. Es können ab sofort auch Personen markiert werden, mit denen man nicht befreundet ist. Auch hier muss die betreffenden Person erst eine Freigabe erteilen, bevor die Markierung auf dem Profil erscheint. Und schließlich besteht ab jetzt die Möglichkeit, allen Elementen wie zum Beispiel Fotos einen Ort hinzuzufügen.

Mit diesen Änderungen scheint Facebook auch auf die Konkurrenz von Google+ zu reagieren. Eine der wichtigsten Funktionen hier sind die so genannten Circles, in die man seine Kontakte einteilen kann. Der Nutzer kann dann entscheiden, welche Inhalte für welche Circles sichtbar sein sollen. Die jüngsten Änderungen von Facebook wurden bereits von Datenschützern als teilweise "kosmetisch" bezeichnet. Im Zentrum der Kritik steht dabei die Möglichkeit zur automatischen Gesichtserkennung.

AGOF-Reichweite Mai 2011: Die Top-5 der Vermarkter

Frisch erschienen sind die Ergebnisse des Vermarkter-Rankings, das monatlich von der AGOF durchgeführt wird. Auf Platz eins befindet sich InteractiveMediaCCSP, gefolgt von Tomorrow Focus. SevenOne Media konnte einen Platz gutmachen und landet auf Platz drei, gefolgt von IP Deutschland, das einen Platz einbüßte, und United Internet Media. Die Reichweiten liegen zwischen 61,6 Prozent auf Platz eins und 51,5 Prozent auf Platz fünf. Viele Agenturen nehmen nur die Top-5 der Vermarkter verpflichtend in ihre Werbebuchungen auf. Daher ist eine gute Platzierung für die Vermarkter sehr wichtig.

Verifizierte Namen bei Google+

Ab sofort werden Namen von Prominenten und Personen des öffentlichen Interesses von Google verifiziert, um sicher zu stellen, dass kein Missbrauch betrieben wird. Verifizierte Namen werden durch ein kleines Häkchen neben dem Namen der Person symbolisiert. Wie die Google-Mitarbeiterin Wen-Ai Yu in einem Beitrag auf Google+ schreibt, wird es diese Möglichkeit zukünftig auch für andere Mitglieder des Netzwerks geben.

Rich Snippets für Musiksuche

Für die Suche nach Musiktiteln, Alben oder Künstlern hat Google neue Rich Snippets eingeführt. Seiten, die auf diese Weise auf der Google SERP dargestellt werden, erhalten zusätzliche Informationen auf der Suchergebnisseite (Songtitel, Interpret, Dauer). Voraussetzung Rich Snippets für Musik in Googledafür, dass Rich Snippets angezeigt werden, ist die Nutzung der Music Markup Spec, die auf schema.org verfügbar ist. Ähnlich wie Sitelinks werden die Snippets allerdings auch nur für diejenigen Seiten dargestellt, die Google als entsprechend interessant und relevant einstuft.

Bildquellen: Google, Facebook

Google-Bot durchsucht jetzt auch für Google News

Der Google-News-Bot hat ausgedient, es lebe der Google-Bot. Zukünftig werden auch die Suchergebnisse für die Nachrichtensuche in Google vom Standard-Bot indexiert. Für die Betreiber von Webseiten ändert sich allerdings wenig. Die Indexierung für die Nachrichtensuche kann auch weiterhin wie gewohnt per robots.txt ausgeschlossen werden. Auch die Herkunft der Besucher (Websuche, Nachrichtensuche) ist nach wie vor zu erkennen.

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