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SitemapURLs in XML-Sitemaps müssen richtig geschrieben werden, um von Google gezählt zu werden. Schon kleine Abweichungen können dazu führen, dass Google eine URL der betreffenden Sitemap nicht zuordnet.

XML-Sitemaps zeigen Google und anderen Suchmaschinen, welche URLs auf einer Webseite wichtig sind. Google ermöglicht das Einreichen und Hochladen von XML-Sitemaps per Search Console. Dort wird später angezeigt, wie viele der in den Sitemaps enthaltenen URLs tatsächlich indexiert wurden.

Damit dieser Vorgang wie gewünscht funktioniert, müssen die URLs in den XML-Sitemaps jedoch richtig geschrieben sein. Das zeigt der Fall eines Webseitenbetreibers, der sich in einem aktuellen Hangout an Johannes Müller wandte. Er wunderte sich, dass von den insgesamt 17 URLs, die er vor längerer Zeit über eine XML-Sitemap eingereicht hatte, nur eine als indexiert angegeben wurde.

Das könne mehrere Gründe haben, so Müller. Erstens sei nicht gewährleistet, dass per XML-Sitemap eingereichte URLs auch indexiert würden. Zweitens und wahrscheinlicher liege die Ursache aber in Abweichungen der Schreibweise der URLs zwischen XML-Sitemap und interner Verlinkung: Schon kleine Abweichungen wie ein fehlendes "www", ein Trailing Slash oder ein ".html" am Ende können dazu führen, dass URLs nicht für die Sitemap gewertet würden. Darauf deute auch der Umstand hin, dass im betrachteten Fall nur eine URL als indexiert angegeben wird: Dabei handele es sich vermutlich um die Homepage der Webseite.

Um dies zu prüfen, sollte man einen direkten Vergleich zwischen den in der internen Verlinkung eingebundenen URLs und den URLs aus der XML-Sitemap vornehmen.

Müllers Antwort zeigt das folgende Video:

 

Webmaster-Hangout

 

Titelbild © teguhjatipras - Fotolia.com 

 


Christian Kunz

Von Christian Kunz

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