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 OmletEin neues Projekt von der Stanford-Universität möchte zentralen Diensten wie Facebook Konkurrenz machen, die mit Nutzerdaten Geld verdienen.

 Soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter verdienen Geld mit den Daten ihrer Nutzer. Diesem Geschäftsmodell möchte ein neues Startup den Kampf ansagen: Omlet ist der Name eines Chat-Dienstes, der seinen Ursprung an der Stanford-Universität in den USA hat. Die Startup-Organisation StartX der Stanford-Universität hat das Projekt gefördert

Die Idee ist simpel, aber vielversprechend: Statt zentraler Server, die in der Hand des Betreibers liegen, wandern die Daten von Nutzer zu Nutzer und von Smartphone zu Smartphone, ohne dass vorher "Freundschaften" geknüpft werden müssten. Professorin Monica Lam von der Stanford University spricht von einem "Distributed Semantic File System". Damit ähnelt das Prinzip bekannten Peer-to-Peer-Diensten wie etwa Napster, auch wenn der Fokus ein anderer ist. Dezentrale Datenhaltung bedeutet: Bilder und andere Daten wandern von Gerät zu Gerät. Die Vision ist eine Zukunft, in der "we each own and manage our own photos, chats, and emails, without privacy concerns and hyper-targeted advertising."

Omlet Screenshot

Bildquelle: Omlet

Ein Anwendungsbeispiel: Auf einer Veranstaltung können sich die Gäste zu einem privaten Chat zusammenschließen und Bilder hochladen. Jeder Teilnehmer kann dann die Bilder ansehen, ohne "Freundschaften" im Netzwerk schließen zu müssen. Später können dann per Eingabe passender Keywords die Fotos abgerufen werden.

Omlet gibt es als App bereits für Apple- und Android-Geräte. Smartphone-Hersteller Asus hat Omlet im April in seine Zenfones integriert. Und genau hier liegt auch die Chance für das neue Produkt. Sollten weitere Smartphone-Hersteller dem Beispiel folgen, könnte die Zahl der Nutzer schnell wachsen. Momentan ist Omlet im Vergleich zu Facebook noch ein kleiner Fisch: Bisher gibt es etwa 200.000 Nutzer - verglichen mit Facebooks 1,3 Milliarden.

Facebook war in der letzten Zeit verstärkt das Ziel von Kritik geworden - vor allem durch eine umstrittene Studie. Facebook hatte die News-Feeds der Nutzer manipuliert, um die Wirkung von positiven und negativen Nachrichten auf deren Posts zu untersuchen. Ein entsprechender Passus war aber erst nachträglich in die Geschäftsbedingungen eingefügt worden.

Quelle und weitere Informationen: Siehe Beitrag auf WirtschaftsWoche Online

 


Von Christian Kunz+ Mehr Informationen hier


 


 

 

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