Google wehrt sich gegen Vorwürfe zu überzogenen Preisen beim KI-Shopping per UCP
Google widerspricht Vorwürfen, dass KI-Shopping und das UCP-Protokoll zu überzogenen Preisen führen können.
Anfang dieser Woche hatte Google das neue Universal Control Protocol (UCP) vorgestellt. Das Protokoll dient als Grundlage für Agentice Commerce, also für E-Commerce mithilfe von KI-Agenten.
In diesem Zusammenhang hat die Möglichkeit, bei Shopping-Ergebnissen in den Google KI-Antworten Upselling zu betreiben, zu Vorwürfen von potenziell überzogenen Preisen geführt. In der Roadmap zum neuen UCP (Universal Commerce Protocol) ist zu lesen, Unternehmen sollen die Möglichkeit erhalten, personalisierte Empfehlungen und und Upselling-Möglichkeiten in Abhängigkeit zum Nutzerkontext anzubieten.

Google stellte dies nun richtig und erklärte, diese Vorwürfe seien nicht korrekt. Es sei Händlern strikt untersagt, in Google höhere Preise als auf der Website anzuzeigen. Der Begriff des Upsellings beziehe sich nicht auf überzogene Preise, sondern auf eine Möglichkeit für Händler, Premium-Optionen für interessierte Menschen anzuzeigen. Diese könnten immer selbst entscheiden, was sie kaufen möchten.
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"Direct Offers" seien ein Pilot, der es Händlern erlaube, Angebote mit niedrigeren Preisen oder Zusatzleistungen wie zum Beispiel kostenlosem Versand anzubieten. Für Preiserhöhungen könne die Funktion nicht genutzt werden.
Bleibt abzuwarten, in welcher Form die Händler die neuen Funktionen und Möglichkeiten im KI-Shopping nutzen werden. Für Kundinnen und Kunden wird es weiterhin wichtig sein, Preise und Leistungen zu vergleichen, um die besten Angebote zu finden.
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