OpenAI: Sam Altman räumt ein, dass bei GPT-5.2 der Schreibstil vernachlässigt wurde
Sam Altman, CEO von OpenAI, hat mögliche Probleme mit dem Schreibstil bei GPT-5.2 eingeräumt.
Wer mit ChatGPT Texte erstellt, hat es vielleicht schon bemerkt: Die Qualität der Texte kann im Vergleich mit den Ergebnissen anderer KI-Tools wie Claude von Anthropic oder Google Gemini schlechter sein - insbesondere dann, wenn man das Modell GPT-5.2 verwendet.
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Warum das so ist, hat OpenAI CEO Sam Altman jetzt in einem Townhall Meeting erklärt. Dort sagte er, dass OpenAI bei der Entwicklung von GPT-5.2 eine bewusste Entscheidung getroffen habe, den Großteil der Anstrengungen auf "harte" Fähigkeiten zu konzentrieren. Das Ziel sei es gewesen, das Modell vor allem in den folgenden Bereichen voranzubringen:
- Intelligenz
- Logisches Denken (Reasoning)
- Programmieren (Coding)
- Ingenieurwesen
Altman räumte ein, dass aufgrund begrenzter Kapazitäten andere Bereiche wie etwa die Qualität des Schreibstils im Vergleich zu GPT-4.5 dabei möglicherweise vernachlässigt worden seien.
Altman erwähnte zudem eine spezielle Version von GPT-5.2, die intern genutzt werde. Er berichtete, dass Wissenschaftler zum ersten Mal zurückgemeldet hätten, dass der wissenschaftliche Fortschritt, den diese Modelle erzielen, nicht mehr trivial sei. Er zeigte sich überzeugt, dass ein Modell, das neue wissenschaftliche Erkenntnisse liefern kann, auch in der Lage sein sollte, Produktideen zu generieren.
Das zeigt einmal mehr, dass sich nicht jedes LLM gleichermaßen für jede Aufgabe eignet. Je nachdem, was man gerne erschaffen möchte, können unterschiedliche Tools und Modelle die besten Ergebnisse bringen. Welche das sind, lässt sich am besten anhand praktischer Tests selbst herausfinden.

























