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Google Shoppingsuche wird kostenpflichtigZum ersten Mal in seiner Geschichte stellt Google einen vormals kostenfreien Dienst auf ein Bezahlsystem um. Die Google Product Search in den USA wird umgestellt auf das kostenpflichtige Google Shopping. Dort werden dann nur noch bezahlende Anbieter vertreten sein. Ist das der Anfang einer neuen Gesamtstratgie des Suchmaschinenriesen?

Nach einem auf Search Engine Land veröffentlichten Google-Statement soll die Umstellung hin zu einem voll bezahlpflichtigen Dienst die Vertrauenswürdigkeit und die Qualität der Daten und damit die User Experience verbessern. Ob dies zutreffen wird, bleibt abzuwarten, zumal anzunehmen ist, dass viele Händler vor den Kosten zurückschrecken werden und somit die Zahl der Angebote sinken wird. Der Name des Dienstes wechselt dann von Google Product Search auf Google Shopping. In einigen Ländern, unter anderem in Deutschland, heißt der Dienst bereits so, ohne allerdings kostenpflichtig zu sein.

Die Daten für die bisherige Platzierung in Google Shopping, das im Jahr 2002 unter dem Namen Froogle gestartet war, liefern die Händler selbst über das Merchant Center via XML. Für die Datenlieferung im zukünftigen, kostenpflichtigen Dienst wird Google AdWords zum Einsatz kommen. Die Kampagnen müssen dann von den Händlern so angelegt werden, dass sie in Google Shopping ausgespielt werden. Es gibt ein Zahlungsmodell via Cost-per-Click CPC oder Cost-per-Action (CPA), also nach abgeschlossenen Transaktionen. Shops, die an Googles Trusted-Stores-Programm teilnehmen, erhalten eine entsprechende Kennzeichnung.

Google empfiehlt den Händlern, sich frühzeitig für seine Product Listing Ads (PLA) anzumelden, weil dies den Übergang in das neue System erleichtere. Wer sich bis zum 15. August entscheidet, erhält als Anreiz 10 Prozent auf seine PLA-Gebühren und 100 US-Dollar AdWords-Guthaben.

Die Platzierung der Shoppingangebote wird sich zum einen aus dem Gebot der jeweiligen Händler und zum anderen nach der ermittelten Relevanz richten. Damit kommt eine ähnliche Berechnung wie bei Google AdWords zur Anwendung. Eine Buchung für bestimmte Keywords ist dagegen nicht vorgesehen.

Die Umstellung des Dienstes in den USA soll bis zum Herbst abgeschlossen sein. Die übrigen Länder, unter anderem auch Deutschland, folgen dann 2013. Somit haben die Anbieter in anderen Länder noch Zeit, sich die Entwicklung anzusehen und zu entscheiden, ob sie einsteigen möchten.

Angesichts dieser Entwicklung stellt sich natürlich die Frage, ob dies nur der Anfang einer weiter gehenden Strategieänderung des Suchmaschinenanbieters bedeutet. Die Abkehr vom Grundsatz "keine bezahlten Platzierungen" kann man durchaus als elementaren Schritt bezeichnen. Ist es vielleicht sogar denkbar, dass zukünftig auch ganz normale Webtreffer bezahlpflichtig werden? Zumindest in diesem Punkt dürfte aber Entwarnung gegeben werden, denn anders als bei der Shoppingsuche lebt die Websuche von einer möglichst großen Anzahl an Dokumenten. Diese Zahl dürfte dramatisch sinken, wenn für einen Platz in den Suchergebnissen Kosten für die Anbieter der Dokumente entstünden. Dennoch ist zu erwarten, dass es in nächster Zeit weitere, bisher kostenlose, Angebote nur noch gegen Entgelt geben wird. In Frage käme zum Beispiel Google Places, weil auch hier ein kommerzieller Hintergrund der Inserenten überwiegt.

Von Christian Kunz+

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