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JavaScript-EntwicklungGoogle hat ein neues Hilfedokument veröffentlicht, das bei der Behebung von JavaScript-Problemen unterstützen soll. Unter dem Titel 'Fix Search-related JavaScript problems' wird beschrieben, wie typische Fehler vermieden werden können, die im Zusammenhang mit JavaScript das Crawlen und Indexieren einer Webseite behindern.

Google bietet Webmastern jetzt zusätziche Hilfestellung bei der Lösung von JavaScript-Problemen. Auf der neuen Seite "Fix Search-related JavaScript problems" erhält man einige Tipps, die im Verdachtsfall weiterhelfen können. Googles Martin Splitt stellte das neue Dokument per Twitter vor:

 

Google JavaScript Troubleshooting Guide

 

  1. Abruf einer Seite per Google Mobile Friendly Test und URL Inspection Tool in der Search Console: Diese Tools zeigen, welche Ressourcen geladen werden, welchen Output es in der JavaScript-Konsole gibt und welche Exceptions ausgelöst werden. Man sieht außerdem den gerenderten DOM sowie weitere Informationen. Google empfiehlt zusätzlich, JavaScript-Fehler auszuwerten, die von den Seitenbesuchern oder vom Googlebot beim Abruf der Seiten ausgelöst werden.
  2. Google weist darauf hin, dass der Googlebot Permission Requests ablehnt. Wenn zum Beispiel auf einem Smartphone der Zugriff auf die Kamera angefordert wird, kann Google nichts damit anfangen. Man sollte dem Googlebot und auch den Nutzern eine Möglichkeit anbieten, auch ohne die entsprechenden Einwilligungen auf die Inhalte zuzugreifen.
  3. Der Googlebot bzw. der Google Web Rendering Service merkt sich zwischen mehreren URL-Aufrufen nicht den Status. Local Storage und Session Storage werden zwischen den Aufrufen geleert. Auch HTTP-Cookies werden zwischen mehreren geladenen Seiten gelöscht.
  4. Eine Web-Applikation sollte Feature Detection für alle kritischen APIs verwenden und eine Fallback-Lösung oder ein Polyfill anbieten, wo es notwendig ist.
  5. Die verwendeten Webkomponenten sollten suchefreundlich sein. Das bedeutet: Zum Verbergen von Implementierungsdetails sollte Shadow DOM verwendet werden. Dadurch lassen sich das Markup, Style-Informationen und das Verhalten von anderen Teilen des Codes trennen und somit Konflikte vermeiden. Inhalte sollten in das light DOM gepackt werden. Das light Dom beschreibt das Markup und befindet sich außerhalb des Shadow DOM.
  6. Nachdem diese Punkte geprüft und notfalls angepasst wurden, sollte ein neuer Test per Google Mobile Friendly Test oder dem URL Inspection Tool in der Google Search Console erfolgen.

 

Titelbild: Copyright comzeal - Fotolia.com

 


Christian Kunz

Von Christian Kunz

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