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Broken LinkZweifelhafte Links sollten nicht einfach gelöscht werden. Google straft Websites in der Regel nur dann ab, wenn unnatürliche Links systematisch aufgebaut wurden. Es gibt laut Google drei Möglichkeiten, ungewünschte Links loszuwerden.

Im Zusammenhang mit den Google-Updates wie denen vom November, bei denen einige Websites deutliche Rankingverluste hinnehmen mussten, kommt immer wieder die Frage nach den möglichen Ursachen auf. Häufig werden dabei schlechte Links als eine Möglichkeit genannt. 

Um diese Frage ging es auch im Webmaster-Hangout vom 26.11. Ein Nutzer wollte wissen, ob Links bei den Updates eine Rolle gespielt hätten und ob er zweifelhafte Links entfernen solle.

Ohne direkt auf einen möglichen Zusammenhang zwischen den Updates und Backlinks einzugehen, empfahl Johannes Müller, auf einer Website erst einmal zu prüfen, ob es ein Muster unnatürlicher Links gebe. Ein solches Muster kann zum Beispiel durch den Kauf von Links oder den Vetrieb von Widgets entstehen, welche auf eine Website verlinken. Gerade bei älteren Websites sei aber ein gewisser Anteil von merkwürdig erscheinenden Links normal, erklärte Müller. Das bereite normalerweise keine Probleme.

Sollte man sich für das Entfernen von Backlinks entscheiden, dann gebe es drei Möglichkeiten: Das Löschen der Links auf den verlinkenden Seiten, die Verwendung des Disavow-Tools zum Abwerten der Links oder das Entfernen der Seiten, auf welche die Links zeigen. Wie bereits vor einigen Tagen erklärt, genügt auch das Entfernen der verlinkten Seiten aus dem Google-Index, damit Google die betreffenden Links nicht mehr wertet.

Grundsätzlich sollte man sich aber davor hüten, vorschnell Maßnahmen zu ergreifen und Links zu entfernen. Das kann nämlich ungewünschte Folgen haben und den Rankings schaden, denn manche Links, die auf den ersten Blick zweifelhaft wirken, leisten dennoch einen positiven Beitrag zur Bewertung einer Website.

 

Titelbild: Copyright denisismagilov - Fotolia.com

 


Christian Kunz

Von Christian Kunz

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