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ZeitschriftenregalGoogle hat in einem Blogpost einige Tipps gegeben, wie Websites besser in Google News präsentiert werden können.

Nach wie vor ist es für die Betreiber von Websites attraktiv, in Googles Nachrichtensuche aufgenommen zu werden. Zwar gibt es - anders als zuvor - keinen offiziellen Aufnahmeprozess mehr, doch wählt Google die Quellen für seine News noch immer sorgfältig aus. Einmal dort angekommen, gilt es, die Darstellung der News zu optimieren.

Was man als Webmaster unternehmen kann, um die Präsenz Google News zu verbessern, dazu hat Google jetzt einige Tipps in einem Blogpost veröffentlicht.

Verwendung von strukturierten Daten für AMP-Seiten: Durch die Verwendung dieser strukturierten Daten kann man die Inhalte der betreffenden Seiten für eine erweiterte Darstellung in den Google Suchergebnissen qualifizieren. Zu den erweiterten Features gehören Karussells für Schlagzeilen, Karussells für Publisher und Visual Stories. Testen lässt sich die korrekte Verwendung des Markups in Googles Rich Results Tool. Zudem empfiehlt Google, in Beiträgen ein Veröffentlichungsdatum anzugeben.

Video-Inhalte per Live-Streaming: Wenn man während eines Ereignisses Live-Streaming per Video anbietet, kann man von Google ein "Live"-Abzeichen erhalten. Dazu müssen strukturierte Daten für ein BoradcastEvent gesetzt werden. Google empfiehlt außerdem die Verwendung der Indexing API, damit die Live-Inhalte zeitnah gecrawlt und indexiert werden können. Über die API kann man Google darüber informieren, dass Inhalte zum Index hinzugefügt oder gelöscht werden sollen. Vor allem für Websites mit vielen kurzlebigen Live-Events empfiehlt Google die Verwendung der API.

AMP-Cache aktualisieren und Komponenten verwenden: Google aktualisiert den AMP-Cache automatisch, wenn Nutzer auf ein AMP-Ergebnis klicken. Um das Aktualisieren des AMP-Caches zu forcieren, kann man aber auch einen entsprechenden Request an den Google AMP-Cache schicken.

News-bezogene AMP-Komponenten: Dazu gehört <amp-live-list>, mit dem sich Live-Inhalte zu Artikeln hinzufügen lassen. Die Inhalte werden basierend auf dem jeweiligen Quelldokument aktualisiert. Das ist vor allem dann von Vorteil, wenn Inhalte auf einfache Weise neu geladen werden sollen, ohne zusätzliche Services im Backend einzurichten. <amp-script> erlaubt es, eigene Skripte innerhalb von AMP-Seiten laufen zu lassen. Das erhöht die Flexibilität der inhaltlichen Gestaltung solcher Seiten. Unterstützt werden Websockets, interaktive SVGs und weitere Inhalte. Damit lassen sich zum Beispiel interaktive Karten, Live-Graphen oder Umfragen erstellen.

 

Titelbild: Copyright contrastwerkstatt - Fotolia.com

 


Christian Kunz

Von Christian Kunz

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