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KeywordrechercheDie Keywordrecherche oder Keywordanalyse ist eine fundamentale Disziplin der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Sie ist Grundlage für die Umsetzung einer Content Strategie und die Positionierung der eigenen Webseite in den avisierten Themenumfeldern. Außerdem ist sie unerlässlich, wenn der eigene Content optimiert werden soll. In diesem Artikel erfährst Du, wie eine erfolgreiche Keyword Recherche gelingt und welche Schritte dafür durchgeführt werden.

 

Keywordrecherche: das Wichtigste in Kürze

  • Eine umfassende Keywordanalyse bezieht passende Keywordideen aus zahlreichen Quellen ein. Dies können eigene Erfahrungen sowie die Ergebnisse aus (kostenlosen) Keywordtools und Ist-Daten der eigenen Seite sein. 
  • Besonders wichtiger Bestandteil einer Keywordrecherche ist die Bewertung von Relevanz der richtigen Keywords sowie deren Kategorisierung in Subthemen und Zuordnung zu bestehenden und/oder neuem Content. Dies ist häufig der aufwendigste Teil der Keywordanalyse. 
  • Die Priorisierung der zu erstellenden oder zu optimierenden Seiten sollte, wenn möglich, rein datenbasiert erfolgen. Die dazu notwendigen Metriken sind oftmals nur durch professionelle Keyword-Tools zugänglich.


Was ist eine Keywordanalyse?

Eine Keywordanalyse hat das Ziel, passende Suchbegriffe der Zielgruppe für eine Webseite oder einer Landing Page zu identifizieren. Das Ergebnis ist eine Liste an Keywords, welche weitere Informationen wie Suchvolumen, CPC-Preise, SERP-Features und weitere Informationen enthält. Diese Liste stellt eine Basis für eine Onpage Optimierung bzw. die Content Strategie einer Website dar. Nicht nur können aus einer Keyword-Liste Themen abgeleitet werden, indem inhaltlich ähnliche Begriffe zusammengefasst werden, sondern sie kann auch zur Priorisierung bei der Erstellung oder der Überarbeitung von Content hilfreich sein.

Mit Hilfe der Keyword Recherche können Website-Inhaber Inhalte so optimieren, dass sie bei Google ein gutes Ranking und damit Sichtbarkeit bei ihrer Zielgruppe erzielen können.


Welches sind die Ziele einer Keywordecherche?

Die Keywordrecherche erfüllt gleich mehrere Aufgaben:

  • Inhaltliche Ausrichtung einer Webseite vorbereiten
  • Auseinandersetzung mit der Zielrichtung und dem Zielpublikum
  • Optimale Gliederung der Websitebereiche und der Inhalte im Hinblick auf die Themen
  • Vertiefung des Themenverständnisses und Erschließung von neuen Traffic- und Umsatzpotenzialen


Wie führe ich eine Keywordrecherche durch?

Grundsätzlich folgt eine Keywordrecherche folgenden 8 Schritten:

  1. Definition des Themas: Während für einzelne Landingpages das Thema sehr spezifisch gewählt sein kann, ist es für ganz Websites auch durchaus breiter.
  2. Keyword-Ideen sammeln: Anschließend sollten möglichst viele Datenquellen angezapft werden, um relevante Keywords rund um das Thema zusammenzutragen. Dabei können sowohl eigene Datenquellen genutzt werden (z.B. eigenes Wissen oder Daten aus der Search Console), oder die Recherche erfolgt über (externe) Tools für die Keywordanalyse. Im Idealfall werden mehrere Möglichkeiten kombiniert. 
  3. Keyword-Metriken herausfinden: Alle Keywords aus der Recherche sollten mit weiteren Metriken wie Suchvolumen, CPC-Preisen und Informationen zum Trend und Wettbewerbssituation angereichert werden. Diese Informationen werden benötigt, um später eine Priorisierung der Keywordliste durchzuführen.
  4. Keyword-Relevanz definieren: In diesem Schritt wird entschieden, welche Keywords relevant für die eigene Website sind. Dies wird anhand des strategischen Fits zur eigenen Website, zur Zielgruppe sowie auch anhand des Such-Intents für die Keywords entschieden.
  5. Keywords clustern: Die als relevant erachteten Suchbegriffe können anschließend in weitere Subthemen kategorisiert werden, falls erforderlich. Dies hilft zu entscheiden, welche URL später auf welche Suchanfragen optimiert wird.
  6. Keyword-URL-Zuordnung: Gibt es bereits URLs, die für ein bestimmtes Thema ranken bzw. ranken sollen? Eine klare Zuordnung von Keyword zu URL verhindert, dass duplikate Inhalte erstellt werden. Außerdem wird dadurch ersichtlich, zu welchen Keywords neue Inhalte erstellt werden müssen. 
  7. Suchbegriffe priorisieren: Anhand von Suchvolumen, der strategischen Bedeutung oder des Conversion-Potenzials können die Inhalte nun priorisiert werden.
  8. Inhalte optimieren oder neu erstellen: Mit Hilfe der priorisierten Keywordliste ist schließlich eine Content Optimierung oder das Erstellen von Briefings für neuen Content möglich.


Im Folgenden werden die Schritte im Detail und anhand von Praxisbeispielen beschrieben.

 

Keywordrecherche: Thema definieren

Die Keyword-Optimierung für Google ist heute weitgehend gleichbedeutend mit der Optimierung für die Nutzer. Das heißt: Es stehen nicht mehr einzelne Keywords im Blickpunkt, sondern es geht um eine informative, ganzheitliche und verständliche Behandlung von Themen. Dabei kommt es nicht mehr in erster Linie darauf an, bestimmte Keywords im Text zu nennen. Google kann inzwischen erkennen, worum es bei Texten geht, und spielt auch Seiten als Suchergebnisse aus, die das gesuchte Keyword überhaupt nicht enthalten.

Dennoch ist es kein Fehler, sich über verschiedene Begriffe und Keywords für ein Thema zu informieren und sich über Synonyme und inhaltlich verwandte Begriffe Gedanken zu machen. Wenn diese in sinnvoller Weise in den Text einfließen (sinnvoll bedeutet dabei, dass durch die Verwendung der Begriffe ein Mehrwert für die Nutzerinnen und Nutzer entsteht), dann kann dies den Rankings helfen.

Um das Thema der Keyword Recherche zu definieren, reicht oftmals ein Brainstorming. Was ist das (übergeordnete) Thema der eigenen Website, worin besteht die inhaltliche Ausrichtung? Welches Geschäftsmodell zu welchem Thema bildet die Website ab, wie suchen die Nutzer aktuell dazu? So könnte ein Online-Shop für Joggingschuhe beispielsweise das Thema „Joggingschuhe“ wählen oder spezifischere Varianten wie „Trailrunning Schuhe“ untersuchen, um bestehende Landingpages zu optimieren oder neue zu erstellen. Wichtig ist, dass, je unspezifischer und genereller das Thema gewählt ist, die Keywordanalyse aufwändiger werden wird. Denn in einer Keywordrecherche zum Thema Joggingschuhe sind im Idealfall auch verschiedene Varianten von Joggingschuhen (wie in diesem Beispiel die Trailrunning Schuhe) enthalten, das heißt, diese Analyse umfasst einen deutlich größeren Themenkomplex.

Weiterhin kann der Leistungsreport der Google Search Console herangezogen werden, um Themen zu identifizieren, zu denen die eigene Webseite heute schon Sichtbarkeit hat. Dies ist einerseits möglich, indem der Bericht nach Suchanfragen gefiltert wird und aus den angezeigten Begriffen ein Thema gewählt wird.

Alternativ ist es auch möglich, über den Seiten-Filter zu gehen und somit ein Keyword/Thema einer bestimmten URL zu optimieren.
Fällt die Definition eines Themas schwer, lohnt sich ein Blick auf die Konkurrenz. Professionelle Keyword-Tools wie Semrush oder Ahrefs ermöglichen es, sich ganze Domains nach Keyword-Rankings anzeigen zu lassen, aus denen dann ein Thema ausgewählt werden kann. Gleichzeitig geben diese Tools weitere Informationen wie Suchvolumen, CPC-Preise und Traffic-Indikatoren aus, anhand derer die Attraktivität eines Themas bewertet werden kann. Diese Metriken helfen zudem, zwischen mehreren Themen zu priorisieren.

Es empfiehlt sich, einen Konkurrenten auszuwählen, der eine ähnliche thematische Ausrichtung im Vergleich zur eigenen Website hat. Damit ist sichergestellt, dass passende Themen gefunden werden. Besonders für konkurrierende Nischenseiten, die ausschließlich zu einem Thema sichtbar sind, bietet sich diese Analyseform an.

 

Organische Rankings bild.de
Organische Rankings der Domain bild.de

In diesem Beispiel ist ersichtlich, dass die Domain bild.de über 2,1 Millionen Rankings hat. In dieser Liste können nun weitere Themen für die eigene Seite gefunden werden.

Um gänzlich neue Themen zu sammeln, bietet sich eine Content Gap Analyse an. Diese Art der Keywordrecherche zeigt anschließend die Keywords der Konkurrenz an, zu der die eigene Website über kein Ranking verfügt. Interessant ist auch die Information, wie viele der Konkurrenten für ein Keyword über Rankings verfügen und auf welchen Positionen sie stehen.

 

Content Gap-Analyse mit ahrefs
Content Gap Analyse mit ahrefs

Aus den Ergebnislisten an Keywords können nun Themen definiert werden, die für die eigene Website besonders attraktiv sind. Es empfiehlt sich eine Priorisierung anhand des Suchvolumens sowie der eigenen Abschätzung, wie viel Umsatz solch ein Thema bringen könnte.

 

Keyword-Ideen sammeln

Nach der Definition des übergeordneten Themas der Keywordrecherche sollen in diesem Schritt weitere affine Keyword-Ideen in einer Liste gesammelt werden. Dieser Schritt ist sehr wichtig, denn je detaillierter er durchgeführt wird, umso aussagekräftiger ist die Analyse insgesamt und desto besser können Keyword-Potenziale entdeckt werden.

 

Brainstorming

Zunächst kann auch hier wieder ein Brainstorming durchgeführt werden. Gerade bei Themen, die noch nicht stark im Internet besetzt sind, ist dieser Schritt unerlässlich. Außerdem lassen sich sogenannte Nischenkeywords, die nur sehr wenig bei Suchmaschinen gesucht werden, sehr gut mit dieser Methodik finden.

Um das Brainstorming zu strukturieren, bietet sich das Durchgehen der Buyer’s Journey an. Dies ist ein Prozess, den potenzielle Kunden vom ersten Touchpoint bis zur Tansaktion verfolgen. Üblicherweise spricht man von 5 Schritten: Awareness, Consideration, Acquisition, Service, Loyalty.
In der Awareness-Phase sucht ein potenzieller Kunde Lösungsmöglichkeiten zu einem Bedürfnis oder einem Problem. Er nimmt mögliche Produkte oder Dienstleistungen zum ersten Mal wahr.

In der Consideration-Phase vergleicht ein Kunde üblicherweise verschiedene Lösungen für sein Bedürfnis. Dazu gehört die Recherche nach Vergleichen, Erfahrungsberichten und auch nach Angeboten, die evaluiert werden.

Schließlich kommt es zum Kauf in der Acquisition-Phase. Hier wählt der Kunde einen Anbieter aus, nimmt Kontakt zu ihm auf und gibt eine Bestellung auf.

In der Service-Phase werden Dienstleistungen umgesetzt (Lieferung, Durchführung einer Dienstleistung, Fragen zur Nutzung eines Produkts).
In der letzten Phase (Loyalty) kann ein Anbieter dann Up- und Cross-Selling erzielen, vorausgesetzt, es wurden Maßnahmen zur Kundenbindung umgesetzt.

In diesen Phasen werden Kunden immer stärker das Internet (und damit unter anderem Suchmaschinen) verwenden, um Informationen zu bekommen. Ziel eines Keyword-Brainstormings ist es, für jede Phase der Buyer’s Journey geeignete Keywords zu finden, die Suchende bei Suchmaschinen eingeben würden, um ihr Informationsbedürfnis zu decken. Natürlich ist es wichtig, die Ausrichtung, bzw. die Fokussierung der eigenen Webseite auf bestimmte Phasen der Buyer’s Journey im Hinterkopf zu behalten.

 

Keyword Tools

Neben Brainstorming-Methodiken gibt es zahlreiche Keyword-Tools, die bei der Keywordrecherche unterstützen können. Sie unterscheiden sich in kostenlose und zahlungspflichtige Tools.

 

Google Keyword-Planer

Das sicherlich bekannteste und am häufigsten genutzte Tool zur Keywordrecherche ist der Google Keyword-Planer. Bei ihm handelt es sich nicht um ein eigenständiges Instrument, denn der Keyword-Planer ist Bestandteil von Google Ads (ehemals Google Adwords). Seine Nutzung setzt ein bestehendes Google Ads-Konto voraus.

Der Keyword Planer bietet mehrere Arbeitsmodi:

  • Neue Keywords anhand einer Wortgruppe, Webseite oder Kategorie erzeugen
  • Daten zum Suchvolumen und zu Trends abrufen
  • Keyword-Listen vervielfachen

Das folgende Beispiel zeigt Keywordvorschläge für den Begriff "SEO". Dabei wird jeweils die Zahl der durchschnittlichen Suchanfragen pro Monat, der Wettbewerb sowie das vorgeschlagene Gebot pro Klick auf eine Anzeige aufgeführt.

 

Google Keyword-Planer: Vorschläge

Google Keyword Planner: Keyword-Vorschläge

An dieser Stelle muss auf eine kleine Einschränkung hingewiesen werden: Weil der Keyword-Planer in erster Linie für Anzeigenkunden von Google Ads gedacht ist, die damit ihre Werbung organisieren sollen, kann das Tool in vollem Umfang nur bei Bestehen einer aktiven Kampagne genutzt werden. Ansonsten liefert der Keyword-Planer leider nur recht grobe Angaben zum Suchvolumen, und zwar in den folgenden Stufen:

  • 0 bis 10
  • 10 bis 100
  • 100 bis 1 Tausend
  • 1 Tausend bis 10 Tausend
  • 10 Tausend bis 100 Tausend
  • 100 Tausend bis 1 Million
  • 1 Million bis 10 Millionen

Diese Angaben sind in der Regel ausreichend, weil sie eine grobe Einschätzung des Suchvolumens zulassen. Man kann trotz der eingeschränkten Genauigkeit erkennen, ob ein Keyword eher selten oder sehr oft gesucht wird.

Mit der Funktion "Daten zum Suchvolumen und Trends abrufen" des Google Keyword Planners gelangt man zu einer ähnlichen Darstellung, allerdings für einzelne, vorher eingegebene Keywords:

 

Google Keyword-Planer: Daten zum Suchvolumen abrufen
Google Keyword-Planer: Daten zum Suchvolumen abrufen

Per "Keywordlisten vervielfachen" lassen sich mehrere Listen von Keywords miteinander verknüpfen. Auf diese Weise kann man elegant und mit wenig Aufwand Long Tail-Kombinationen erstellen. Hat man zum Beispiel in der ersten Liste eine Reihe von Produkten aus dem Online-Shop und in der zweiten Liste eine Menge von Begriffen rund um das Thema "kaufen", erhält man auf diese Weise die passenden Vorschläge. Dazu muss man in jedes Feld der Benutzeroberfläche die entsprechenden Ergebnisse eintragen.

 

Google Keyword-Planer: Listen vervielfachenKeyword-Planer: Keywordlisten vervielfachen

Das Resultat sieht dann aus wie dieses:

 

Google Keyword-Planer: Ergebnis von vervielfachten Listen
Keyword-Planer: Ergebnis der Vervielfältigung von Keywordlisten

 

Google Trends

Im Gegensatz zum Keyword-Planer liefert Google Trends keine genauen Zahlen zum Suchvolumen, zeigt aber für beliebige Keywords das relative Interesse über die Zeit. Man erhält außerdem Informationen darüber, in welchen Ländern das jeweilige Keyword häufiger oder seltener nachgefragt wird. Das folgende Beispiel zeigt den Verlauf eines Keywords, das über das Jahr hinweg recht gleichmäßig häufig gesucht wird:

 

Google Trends: VerlaufGoogle Trends: Beispiel für konstante Suchhäufigkeit

Dagegen zeigt dieses Beispiel für das Keyword "geschenke weihnachten" einen typischen saisonalen Verlauf:

 

Google Trends: saisonaler VerlaufGoogle Trends: Beispiel für saisonalen Verlauf

Vor allem solche saisonalen Schwankungen kann man sich in der SEO zunutze machen. Wenn man bereits im Voraus ungefähr weiß, wann das Suchvolumen für ein Keyword ansteigen wird, kann man sich rechtzeitig darauf vorbereiten und entsprechende Inhalte erstellen. 

 

Autocomplete von Google, Amazon und anderen

Eine weitere wertvolle Quelle für die Keywordrecherche sind Vorschläge aus dem Autocomplete von Google, Amazon und anderen Diensten. Dazu muss man wissen, dass die Vorschläge, die dort bei der Eingabe eines Suchbegriffs erscheinen, auf Basis mehrerer Faktoren berechnet werden, unter anderem

dem Suchvolumen

  • der persönlichen Such-Historie des Nutzers 
  • des aktuellen Orts und der Zeit
  • der eingestellten Sprache des Browsers

und vielen mehr.

Weil das Suchvolumen ein wichtiges Kriterium für die Auswahl der Autocomplete-Vorschläge durch Google und Co. darstellt, kann man davon ausgehen, dass die angezeigten Keywords eine hohe Bedeutung in der Suche besitzen. Sie sind daher als potenzielle Ziel-Keywords interessant.

 

Google Autocomplete: BeispielGoogle Autocomplete: Beispiel

Aber nicht nur diese Eigenschaft macht die Autocomplete-Vorschläge zu einem wertvollen Tool für die Keywordrecherche, denn sie unterstützen auch das Erzeugen neuer Ideen, an die man vielleicht vorher nicht gedacht hat.

Es bietet sich an, für verschiedene Themen das Alphabet durchzugehen, um möglichst viele Vorschläge zu bekommen. Beispiel: „iphone a“, „iphone b“ usw.

Amazons Autocomplete ist dabei vor allem für produkt- und shoppingrelevante Keywords interessant.

 

Amazon Autocomplete
Amazon Autocomplete: Beispiel

 

Verwandte Suchanfragen

Die verwandten Suchanfragen sind eine weitere Funktion, die in Google zu finden ist. Sie werden unterhalb der organischen Suchergebnisse angezeigt. Wie die Autocomplete-Vorschläge auch helfen die ähnlichen Suchanfragen bei der Erstellung von Keywordalternativen.

 

Verwandte Suchanfragen bei Google

 Verwandte Suchanfragen bei Google

 

Ähnliche Fragen bei Google

Zusätzlich spielt Google bei vielen Suchanfragen das Widget „Ähnliche Fragen“ aus. Auch dieses liefert wertvolle Ideen, welche weitere Informationen Interessenten zu dem Thema haben.

 

Google: ähnliche FragenÄhnliche Fragen bei Google

Google Search Console

Die Google Search Console bietet noch mehr Keywordinformationen, und das sogar zugeschnitten auf die eigene Website. Voraussetzung ist natürlich, dass bereits eine Website besteht und diese in der Google Search Console angemeldet wurde.

Im Bereich "Suchanalyse" erhält man eine Liste der Keywords, für welche die Website in den Suchergebnissen erschienen ist. Zusätzlich kann man Informationen zu den Klicks, der Klickrate und dem Ranking abrufen.

Die Darstellung der Keywords in der Suchanalyse lässt sich nach verschiedenen Kriterien filtern:

  • Nach Keywords
  • Nach Seiten
  • Nach Ländern
  • Nach Geräten (Desktop, Mobil, Tablet)
  • Nach Suchtyp (Web, Bilder, Video)
  • Nach Darstellung (mit oder ohne Rich Media und AMP)

Mit Hilfe dieser Informationen kann man recht gut erkennen, wo die Interessen der Nutzer liegen und für welche Keywords die Website bereits Rankingpotential besitzt. Das kann dazu genutzt werden, die jeweiligen Inhalte zu stärken und auszuweiten bzw. neue Inhalte für Keywords zu erstellen, die noch nicht in der Liste erscheinen.

Um die Keywords zu einem Thema herauszufinden, können alle Keywords exportiert werden. Anschließend können die Keywords über die Filter-Funktion in Excel zu einem Thema eingeschränkt werden.

 

Professionelle Keyword-Tools

Noch mehr potenzielle Keywords erhält man über professionelle Keyword-Tools wie Sistrix, SEMRush oder Ahrefs. Der Einsatz eines dieser Tools ist sehr empfehlenswert, wenn die Keyword-Analyse detailliert und vor allem datenbasiert sein soll. Spätestens, wenn Metriken wie monatliches Suchvolumen, CPC-Werte oder ähnliches zu den Keywordideen hinzugefügt werden sollen, ist der Einsatz eines solchen Tools unerlässlich.

Professionelle Keyword-Tools bieten neben einer Einzelkeyword-Analyse auch die Möglichkeit, ganze Domains oder gar Content Gap Analysen von Konkurrenten durchzuführen. Übrigens kann dieses Verfahren nicht nur mit ganzen Domains, sondern auch mit einzelnen URLs durchgeführt werden, wenn lediglich eine URL Keyword-optimiert werden soll.

Um weitere Ideen zum definierten Thema zu erhalten, wird dieses mit Hilfe einer Keyword-Datenbank nach weiteren Keyword-Ideen untersucht.

 

Keywordanalsyse zu Joggingschuhen mit ahrefs
„Joggingschuhe“ Keywordanalyse mit Ahrefs

Das Thema Joggingschuhe hat laut Ahrefs ein Suchvolumen von 12.000 pro Monat – allerdings suchen nur 3.200 Menschen pro Monat nach genau dem Keyword „Joggingschuhe“. Der Großteil (ca. 75%) sucht spezifischer nach Marken (z.B. Nike Joggingschuhe) oder nach Joggingschuhe für Herren bzw. Damen.

Falls ein Subthema von besonderem Interesse ist, lohnt sich eine weitere Keywordanalyse. Angenommen, „Nike Joggingschuhe“ sind für eine Webseite von besonderer Bedeutung. Dann können weitere relevante Keywords zu diesem Sub-Thema über eine erneute Keywordanalyse gefunden werden:

 

Keywordanalyse ahrefs Nike JoggingschuheKeywordanalyse mit Ahrefs nach „Nike Joggingschuhe“

Besonders, wenn es in dem zu untersuchendem Thema Nischenseiten (Seiten mit ausschließlichem Fokus auf das zu untersuchende Thema) oder Verzeichnisse von Webseiten gibt, bietet sich eine Content Gap- oder Domainanalyse mit einem professionellem Keywordtool an.

Im Beispiel sind die Keyword-Rankings der Domain lauf-bar.de/laufschuhe untersucht worden, da dieses Verzeichnis ausschließlich Keywords rund um „Laufschuhe“ enthält. Der Shop lauf-bar.de hingegen verkauft auch Laufbekleidung, was für diese Untersuchung nicht relevant war.

 

Organische Rankings von lauf-bar.deOrganische Rankings der Domain lauf-bar.de

Die Content Gap Analyse dieses Verzeichnisses mit dem des Shops jogging-point.de ergibt folgende Keyword-Potenziale. Unter anderem rankt der shop lauf-bar.de nicht für das keyword „Laufschuhe Herren“.

 

Content Gap-Analyse für Joggingschuhe mit ahrefsContent Gap Analyse mit ahrefs

 

Keywords mit Metriken anreichern

Nachdem eine Vielzahl von Keyword-Ideen generiert ist, müssen diese in eine einheitliche Form gebracht werden, um ihre Relevanz und Subthemenzugehörigkeit zu analysieren. Hier bietet sich eine Excel-Tabelle an, in der alle Keywordideen zusammengefügt und eventuelle Dopplungen eliminiert werden.

Um die Keywords priorisieren zu können, ist es empfehlenswert, zusätzliche Informationen zu Suchvolumen und CPC-Preisen für jedes Keyword hinzuzufügen. Dies ist für eine lange Liste an Keywords nur mit professionellen Keyword Tools realisierbar, aber für eine gute Keywordrecherche unbedingt empfehlenswert.

Falls Keywords kein Suchvolumen bzw. keinen CPC-Wert haben (z.B. weil sie durch eine Analyse der ähnliche Fragen aufgekommen sind), wird 0 eingetragen. Um diese Suchanfragen nicht zu verlieren, hilft ein Vermerk in einer händisch hinzugefügten Quellen-Spalte.
Als Ergebnis entsteht beispielhaft folgende Tabelle für das Keyword „Joggingschuhe“.

 

Keywordliste für 'Joggingschuhe'
Keywordliste Joggingschuhe

 

Keywordrecherche: Relevanz von Keywords ermitteln

In diesem Schritt werden die Keywords aus der Keywordliste nach Relevanz für die eigene Website kategorisiert. Keywords können nicht nur nach Suchvolumen, CPC-Preisen oder der Konkurrenzsituation unterschieden werden, sondern auch nach weiteren Kriterien, die einerseits zum Verständnis des Ranking-Potenzials der eigenen Seite dienen (Long vs. Short Tail Keywords sowie der Such-Intent), andererseits aber auch die strategische Relevanz für die eigene Website definieren (Strategischer Fit).

 

Short Head und Long Tail Keywords

Keywords können grundsätzlich in die Kategorien Short Head und Long Tail Keywords unterteilt werden. Dabei gilt: Es gibt vergleichsweise wenige Suchanfragen mit einem sehr hohen Suchvolumen und entsprechend hoher Konkurrenz. Diese bilden den Short Head. Im Vergleich dazu gibt es eine riesige Menge von Keywords, die selten gesucht werden und für die der Wettbewerb gering ist. Gerade für solche Long Tail Keywords ist es einfacher, in den Google-Rankings nach oben zu gelangen.

Es gibt noch einen weiteren wichtigen Unterschied zwischen Keywords aus dem Short Head und solchen aus dem Long Tail: Keywords aus dem Short Head sind meist kurz und bestehen aus nur wenigen Begriffen wie zum Beispiel einem Markennamen. Long Tail-Keywords sind in der Regel länger und damit auch spezifischer. Damit verbunden ist eine höhere Konversionswahrscheinlichkeit dieser Keywords. Wenn ein Nutzer zum Beispiel nach einem konkreten Produkt sucht und in der Suchanfrage gleichzeitig auch die Kaufabsicht ausdrückt ("Samsung Galaxy S8 32 GB weiß kaufen"), ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass auf genau dazu passende Suchergebnisse geklickt und anschließend auch ein Kauf durchgeführt wird.

Übrigens sind 15% aller Suchanfragen bei Google einzigartig, das heißt, noch niemand hat diese Suchanfragen vorher gestellt. Bei 3,5 Milliarden Suchanfragen pro Tag werden also 525 Millionen Suchanfragen verarbeitet, die bisher einzigartig sind.

Nachfolgend sind noch einmal die wichtigsten Unterschiede zwischen Short Head- und Long Tail-Keywords aufgeführt:

 

Short Head Long Tail
Generisch Spezifisch
Hoher Wettbewerb Geringer Wettbewerb
Geringe Konversionsrate Hohe Konversionsrate
Kurze Suchanfragen Längere Suchanfragen
Häufiges Vorkommen Geringes Vorkommen

 

 

Search Intent

Um einzuschätzen, welche Keywords für eine Webseite erfolgsversprechend sind, kann der Search Intent für ein Keyword eine gute Orientierung bieten. Für Suchmaschinen ist es enorm wichtig zu verstehen, welche Suchintention hinter einem Keyword steht: Denn sie wollen ja genau die Ergebnisse zu einer Suche anzeigen, die eine Person über sie finden möchte bzw. erwartet.

Um beim Beispiel „Joggingschuhe“ zu bleiben, zeigt eine Suche dazu die folgenden organischen Ergebnisse an:

 

Google: organische Suchergebnisse für 'Joggingschuhe'
Suchergebnisse für das Keyword „Joggingschuhe“

Es ist ersichtlich, dass Google für dieses Keyword eine Kaufintention unterstellt. Denn in den organischen Ergebnissen werden neben einem Ratgeber-Artikel „Laufschuh Test“, der Orientierung bei der Kaufentscheidung gibt, der Online-Shop von Otto sowie eine Karte mit Laufschuh-Shops in der Nähe gezeigt. Offensichtlich steht hinter der Suchanfrage „Joggingschuhe“ eine starke Kaufabsicht bei vielen Menschen, weshalb Google entsprechende Ergebnisse zeigt.

Insgesamt unterscheidet Google in seinen Quality Rater Guidelines folgende 5 Search Intents:

Know: Die Person möchte sich generell über ein Thema informieren. Die Suchergebnisseite enthält oftmals Ratgeber-Seiten, die ein Thema zusammenfassen sowie das Schlagzeilen-Snippet für aktuelle News dazu.

 

Google SERP mit Schlagzeilen
Suchergebnisseite zum Keyword Bundestagswahl

Know simple: Die Person Kunde möchte eine sehr spezifische, knappe Information erhalten. Dadurch, dass das Informationsbedürfnis oftmals direkt auf der Google Ergebnisseite angezeigt wird, ist das Traffic-Potenzial für diese Suchbegriffe gering.

 

Google: Suchergebnis zu 'Know simple'-Suchanfrage: Einwohnerzahl in Karlsruhe
Suchergebnis zur Einwohnerzahl Karlsruhe

Do: Die Person möchte etwas tun, etwas kaufen oder einen Service buchen. Beispielhafte Suchanfragen enthalten ein Produkt und das Wort 'kaufen', so wie „Joggingschuhe kaufen“.

 

Google: Suchergebnisseite für Do-Suchanfragen
Suchergebnis Joggingschuhe kaufen

Website: Die Person will eine bestimmte Webseite besuchen. Oftmals sind dies also Markensuchen, z.B. nach „Adidas“. Auch hier ist das Rankingpotenzial von anderen Seiten als Adidas eher gering.

 

Google: Suchergebnisseite für die Suche nach 'adidas'
Suchergebnisseite für das Keyword „Adidas“

Visit in person: Die Person möchte einen Ort besuchen und sucht zum Beispiel nach der Adresse oder den Öffnungszeiten. Diese Suchanfragen sind meistens mit einem Snippet (Bilder, Kartenausschnitt sowie generelle Informationen zum Ort) rechts neben den Suchergebnissen angereichert, welcher aus dem My Business-Eintrag des Ortes generiert wird.

 

Google: Suchergebnisseite für 'visit in person'
Suchergebnisseite für das Keyword „Naturkundemuseum Karlsruhe“

Aus SEO-Sicht sind vor allem die Search Intentionen „Know“ und „Do“ sehr interessant, denn hier können potenzielle Neukunden angesprochen werden. Es empfiehlt sich, für einige Keywords aus der Keyword-Liste eine Suche durchzuführen, um den Search Intent dahinter zu verstehen und abzuleiten, mit welchen Inhalten ein Ranking tendenziell möglich ist. So wird ein Blog, der verschiedene Joggingschuhe ausprobiert und empfiehlt, eher nicht zum Thema „Joggingschuhe kaufen“ ranken – denn hier werden hauptsächlich Shops angezeigt.

 

Strategischer Fit

Zu guter letzt ist sicherzustellen, dass ein Keyword strategisch zum Inhalt und der Ausrichtung der eigenen Seite passt. Sicherlich bringt es einem Online-Shop nichts, das Keyword „Nike Joggingschuhe“ zu besetzen, wenn er keine Nike Joggingschuhe im Sortiment hat.

Außerdem sollten auch nur die Keywords optimiert werden, für die entsprechendes Know-How zur Content-Erstellung vorhanden ist – je nachdem, wie stark die Konkurrenzsituation ist, können unterschiedliche Medien wie Text, Bilder, Videos oder weitere Content-Arten erforderlich sein. Nur wenn eine konkurrenzfähige Seite mit sehr gutem Content erstellt werden kann, wird die Optimierung erfolgreich sein.

Zusammenfassend sollten die Keywords der Keywordliste anhand folgender weicher Kriterien nach Relevanz beurteilt werden:

  • Die Keywords sollten zum Inhalt der Seite passen
  • Themen wählen, für die auch das entsprechende Knowhow vorhanden ist
  • Nischenkeywords aus dem Long Tail nutzen und nicht gleich auf umkämpfte Keywords aus dem Short Head setzen
  • Keywords mit Transaktionsnähe nutzen (transaktionsorientierte Keywords)

Innerhalb der Liste wird dies anhand einer Relevanz-Spalte abgebildet. In einem händischen Prozess sind alle Keywords zu bewerten und relevante Keywords mit einem „x“ zu versehen.

 

Keywordliste für 'Joggingschuhe' mit Kennzeichnung relevanter KeywordsBeispiel einer Keywordliste mit Bewertung der Relevanz von Keywords

Je nach Länge der Keywordliste kann dieser Prozess sehr zeitintensiv sein.

 

Keywords in Kategorien clustern

In diesem Schritt der Keywordrecherche werden nur noch die als relevant markierten Keywords betrachtet. Diese Keywords sollen jetzt in Kategorien geclustert werden.

Dazu sind zunächst geeignete Kategorien zu wählen. Diese sind für jede Keywordanalyse individuell. Im Beispiel „Joggingschuhe“ wurden für die relevanten Keywords die Kategorien „Produkt“, „Geschlecht“ und „Marke“ gewählt. Die Keywords wurden bereits den entsprechenden Kategorien zugeordnet.

 

Keywordliste für 'Joggingschuhe' geclustertNach Kategorien geclusterte Keywordliste

Diese Zuordnung ist wichtig, denn damit wird später deutlich, über welches Suchvolumen eine Kategorie innerhalb eines Themas mit verschiedenen Keyword-Kombinationen tatsächlich verfügt. In diesem Beispiel hat die Kategorie „Asics Joggingschuhe“ ein Suchvolumen von 300 (200 + 100).
Außerdem kann so herausgefunden werden, ob eine Kategorie in weitere Unterkategorien aufgeteilt werden sollte. Dies ist am Bespiel „Adidas Joggingschuhe“ zu sehen. Hier suchen Nutzer auch nach „Adidas Joggingschuhe Herren“ – also im gleichen Umfeld, aber noch spezifischer. Bei ausreichend hohem Suchvolumen könnte es sich also lohnen, eine auf diese Subkategorie optimierte Landingpage zu erstellen.

 

Keyword-URL-Zuordnung

Als letzte Information der Keywordliste sollte jetzt hinzugefügt werden, welche URL für welche Kategorie ranken soll oder ob eine neue Landingpage zu erstellen ist. Mit einer guten Keyword-URL-Zuordnung wird sichergestellt, dass es innerhalb einer Webseite nicht zu konkurrierenden URLs kommt.
Im Beispiel sind dafür alle bestehenden URLs zu den entsprechenden Keyword-Kategorien hinzugefügt worden. Lediglich für das Keyword „adidas joggingschuhe herren“ ist eine neue Landing Page zu erstellen.

 

Zuordnung von Keywords zu URLs bzw. Landing Pages

Keyword mit Zuordnung zu URLs bzw. Landing Pages


Suchbegriffe priorisieren

Ist die Keywordliste vollständig und mit allen notwendigen Daten angereichert, können die (relevanten) Kategorien von Keywords priorisiert werden. Dies kann anhand des Suchvolumens geschehen sowie nach der eigenen Einschätzung, für welche Keywords es für die Website gute Ranking-Potenziale gibt und welche am relevantesten für die eigenen Marke sind.

Um das Ranking-Potenzial anhand von Daten einzuschätzen, können die Linkautorität, das Linkwachstum sowie die Domainautoritäten der konkurrierenden Webseiten im Vergleich zur eigenen Seite herangezogen werden. Allerdings überwiegt bei einer solchen Analyse oftmals der Aufwand den Ertrag. Einfacher und oftmals schneller ist es, auszuprobieren, wo eine Domain besonders gute Ranking-Potenziale hat. 

 

Inhalte optimieren oder neu erstellen

Die Keyword-Recherche ist jetzt abgeschlossen, und die Onpage-Optimierung von bestehenden Seiten oder die Neuerstellung von Content für Landingpages kann beginnen.

Bestehende Seiten sollten in einer umfangreichen Onpage-Analyse auf ihre inhaltliche Stärke analysiert werden. Die Keywordliste kann helfen, Themen zu identifizieren, die bisher noch nicht auf diesen Seiten behandelt worden sind. Ein einfaches Hinzufügen von Keyword-Kombinationen ist allerdings heutzutage nicht mehr ausreichend, um ein gutes Ranking zu erzielen. Vielmehr sollte auf eine insgesamt gute Content-Qualität geachtet werden.
Für die Erstellung von neuen Landingpages können nun die Keywords der entsprechenden Kategorie als Grundlage für ein Autorenbriefing genutzt werden. Allerdings gilt auch hier: Die inhaltliche Qualität der Artikel ist wichtiger als die Nennung von Keywords in verschiedenen Variationen! 

 

FAQs zur Keywordrecherche

Wie finde ich die besten Keywords?

Die besten Quellen und Tools zum Finden passender Keywords sind die folgenden:

  • Brainstorming
  • Google Keyword Planner
  • Google Trends
  • Google Search Console
  • Google Autosuggest, FAQs und verwandte Suchanfragen
  • Professionelle Keyword Tools wie semrush oder Ahrefs

 

Was sind die besten Tools zur Keywordanalyse?

Mit den folgenden Tools können Keywords analysiert werden:

  • Semrush
  • Ahrefs
  • Google Auto Complete
  • Google Search Console

 

Wie lange dauert eine Keyword Recherche?

Je nach Umfang der Analyse und der Größe der Website kann eine Keywordanalyse von wenigen Stunden bis zu einigen Tagen dauern. Das liegt daran, dass eine einzelne Seite üblicherweise einige wenige Keywords abdeckt, während eine vollständige Website oder ein Onlineshop einen Themenkomplex, bestehend aus zahlreichen Keywords, zum Gegenstand hat. 

 

Was kostet eine professionelle Keyword Recherche?

Eine professionelle Keywordrecherche kostet je nach Thema und dem damit verbundenen Aufwand ab etwa 1.000 Euro netto. Es empfiehlt sich, bei mehreren Anbietern Angebote für eine Keywordanalyse anzufordern. Hierbei ist letztendlich nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Qualität der Dienstleistung zu achten.

 

Titelbild © Kseniya Ragozina - Fotolia.com

 


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IMAGE Google Webmaster Conference 2019 in Zürich – Recap
Mittwoch, 11. Dezember 2019
Auf der diesjährigen Google Webmaster Conference in Zürich, die erstmals im Raum EMEA... Weiterlesen...
IMAGE Google Webmaster Hangout: A visit at the Google Zurich office
Donnerstag, 05. Juli 2018
I was invited to Google Zurich to take part in a new episode of the Webmaster Office Hangout. I was... Weiterlesen...
IMAGE SEO-Rückblick 2020: Gespräch mit Markus Hövener
Dienstag, 01. Dezember 2020
Ein SEO-Rückblick in lockerer und entspannter Weise: Markus Hövener und ich sprechen über einige... Weiterlesen...

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