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Local SEOProvokante These: Kleine und mittlere Unternehmen (SMB) sollten auf Linkaufbau verzichten, um erfolgreich zu sein. Statt manipulative Linktechniken anzuwenden, sollten sie sich vor allem auf Inhalte und die sozialen Netzwerke konzentrieren, um erfolgreich zu sein. Ein Denkansatz für ein neues Paradigma im Local SEO.

 

 

Unwissen führt zu Fehlern

Das Kernproblem: Unvollständiges Wissen über die Regeln und Funktionsweise der Suchmaschinen führt zu unnatürlichem Linkaufbau. Das betrifft nicht nur SMBs, sondern alle, die sich nur oberflächlich mit SEO beschäftigt haben und nun der Meinung sind, alles Nötige zu wissen, um die vorderen Ränge in den Ergebnissen zu stürmen. Als Folge werden oftmals einseitige Linkprofile aufgebaut, die sich etwa hauptsächlich aus Kommentarlinks, Forenbeiträgen oder schnell angelegten Microsites auf Keyword-Domains zusammensetzen.

Linkaufbau bestand ursprünglich vor allem darin, möglichst viele und hochwertige Links zu beziehen. Dies entspricht dem Ur-Prinzip von Google, dem PageRank-Algorithmus. Google und Co. sind jedoch mit der Zeit immer schlauer geworden - siehe die jüngsten Penguin-Updates - und erkennt manipulative Techniken immer zuverlässiger. Viele haben das zu spüren bekommen und kämpfen nun mit Verlusten der Sichtbarkeit.

 

Besser: Konzenration auf Inhalte und Social Media

Zum genannten Problem mit manipulativen Links kommt, dass der Einfluss von Links auf das Ranking abgenommen hat und wohl auch noch weiter abnehmen wird. Was ist also zu tun? Nach einer Empfehlung von Chris Silver Smith, dem Präsidenten der Search-Marketing-Agentur Argent Media, sollten sich SMBs auf das Wesentliche konzentrieren. Das bedeutet: Einträge in die wichtigsten lokalen Branchenverzeichnisse einerseits und das Schaffen interessanter Inhalte sowie Aktivitäten in den Sozialen Medien andererseits. Dabei bilden Inhalte, die einen Mehrwert für die Nutzer bilden, die Voraussetzung für die Aktivitäten in den Sozialen Medien. Als Empfehlungen gelten etwa ein Unternehmensblog oder das Posten von Bildern oder Videos.

Regelmäßige Status-Updates auf Twitter, Facebook, Google+ und Co. schaffen die nötige Aufmerksamkeit, um als lokales Unternehmen wahrgenommen zu werden. Und diese Aufmerksamkeit, die sich in Form von Likes, Kommentaren oder Bewertungen äußert, liefert dann wiederum die nötigen Signale für die Suchmaschinen, um eine gute Platzierung zu erreichen.

 

Fazit: gezielter Linkaufbau, ergänzt um Social Media

Sollte man nun als SMB komplett auf Linkaufbau verzichten? So weit würde ich nicht gehen. Linkaufbau wird aber mehr und mehr zur Expertensache, denn Fehler darf man sich kaum noch erlauben. Daher sollte dieses Thema besser einer professionellen SEO-Agentur übergeben werden. Statt sich selbst um den Linkaufbau zu kümmern, sollten sich SMBs auf soziale Aktivitäten und das Schaffen von Inhalten konzentrieren. Dies ergänzt um Einträge in den einschlägigen Verzeichnissen schafft die Grundlage einen nachhaltigen Erfolg auch in den Suchmaschinen.

 


Christian Kunz

Von Christian Kunz

SEO-Experte.
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