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TwitterTwitter hat seine Richtlinien bezüglich Tweets und Profilen angepasst, über die andere Personen zum Selbstmord oder zur Selbstverletzung aufgefordert werden. Gleichzeitig soll betroffenen Personen Unterstützung angeboten werden.

Twitter hat in seinen Richtlinien über den Umgang mit Tweets, Direktnachrichten und Profilen konkretisiert, über die andere Nutzer dazu aufgefordert werden, Suizid zu begehen oder sich selbst zu verletzten. Bereits in der vergangenen Woche hatte Twitter seine Nutzer dazu aufgefordert, solche Beiträge oder Profile zu melden:

 

While we continue to provide resources to people who are experiencing thoughts of self-harm, it is against our rules to encourage others to harm themselves. Starting today, you can report a profile, Tweet, or Direct Message for this type of content.

In einem neuen Abschnitt seines Hilfe-Centers beschreibt Twitter den Ansatz, der im Zusammenhang mit Aufforderungen zum Suizid oder zur Selbstverletzung verfolgt werden soll. Derartige Nachrichten verstoßen demnach gegen die Richtlinien. Es soll aber ein zweigleisiger Ansatz verfolgt und den betroffenen Personen Unterstützung gewährt werden.

Wörtlich ist dort zu lesen:

"Du darfst Selbstmord oder Selbstverletzung nicht fördern. Wenn wir eine Meldung erhalten, dass eine Person mit Selbstmord oder Selbstverletzung droht, können wir eine Reihe von Schritten ergreifen, um der Person zu helfen, z. B. indem wir sie kontaktieren oder indem wir ihr Ressourcen wie Kontaktinformationen für unsere Partner im Bereich der geistigen Gesundheit an die Hand geben."

Die Richtlinien greifen insbesondere beim Aufruf zu oder der Verherrlichung von folgenden Punkten:

  • Selbstverletzende Handlungen wie zum Beispiel das Hinzufügen von Schnittverletzungen
  • Essstörungen wie zum Beispiel Bulimie oder Magersucht sowie Erkrankungen, die das Essverhalten einer Person ernsthaft stören
  • Selbsttötung bzw. Suizid an sich. Dazu gehören Informationen zur Durchführung eines Suizids, die Teilnahme an Gruppenselbstmord oder Selbstmordspielen.

Nicht betroffen sind dagegen Diskussionen oder Organisationen, die auf Forschung oder Informationen rund um Selbstmord oder Selbstverletzung ausgerichtet sind sowie Unterhaltungen und der Austausch zur Bewältigung von Selbstverletzung und Selbstmord.

Twitter behält sich vor, beim Verstoß gegen die Richtlinien ein Konto verübergehend zu sperren. Der betreffende Tweet muss außerdem gelöscht werden. Bei mehrfachem Verstoß droht die dauerhafte Sperrung des betreffenden Kontos.

 

 

Copyright Marisa Allegra Williams (@marisa) for Twitter, Inc.

 


Christian Kunz

Von Christian Kunz

SEO-Experte.
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