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KalenderGoogle gibt in einem neuen Blogbeitrag Tipps zum richtigen Setzen des Datums auf Webseiten. Damit kann die Chance erhöht werden, dass Google das korrekte Datum in den Suchergebnissen anzeigt.

Nicht immer zeigt Google in seinen Suchergebnissen das Datum der zugehörigen Seite an. Das geschieht nur bei Inhalten, die einen zeitlichen Bezug aufweisen oder nachrichtenrelevant sind.

Um das Beitragsdatum zu bestimmen, nutzt Google verschiedene Quellen. Dazu gehören Datumsangaben auf der Seite sowie strukturierte Daten. Dabei kann es allerdings zu Interpretationsproblemen kommen, die zum Beispiel durch unterschiedliche Zeitzonen verursacht werden.

Um das Datum auf einer Webseite korrekt zu setzen, sollte man laut Google ein eindeutiges Datum auf der Webseite anzeigen und strukturierte Daten verwenden: datePublished und dateModified. Dabei sollte jeweils die richtige Zeitzone angegeben werden. Das gilt sowohl für AMP- als auch für Nicht-AMP-Seiten.

Für Webseiten, die in Google News erscheinen, muss neben dem Datum auch jeweils die Uhrzeit angegeben werden, zu welcher die Inhalte veröffentlicht oder aktualisiert wurden. Wenn ein Artikel wesentliche Änderungen erfahren hat, kann man ihn mit einem neuen Datum und einer neuen Uhrzeit versehen. Das gilt jedoch nicht bei geringfügigen Änderungen. Dies würde gegen Googles Richtlinien verstoßen.

Google nennt außerdem weitere Best Practices im Zusammenhang mit der Datumsangabe:

  • Wenn eine Seite aktualisiert wurde, sollte man dies anzeigen. Dazu sollten datePublished und dateModified verwendet werden.
  • Verwendung der richtigen Zeitzone: Neben der Angabe der richtigen Zeitzone sollte außerdem darauf geachtet werden, eventuelle Verschiebungen durch die Sommerzeit zu berücksichtigen.
  • Konsistente Angaben: Datums- und Zeitangaben auf der Seite und in den strukturierten Daten sollten einander entsprechen.
  • Keine zukünftigen Daten oder solche Daten verwenden, die sich auf das Beschriebene beziehen: Das auf einer Seite angegebene Datum sollte immer zum Erstellungs- oder Aktualisierungszeitpunkt passen. Dagegen ist es nicht zulässig, das Datum auf etwas zu beziehen, das im Beitrag beschrieben wird, wie zum Beispiel eine bestimmte Veranstaltung.
  • Einhalten der Richtlinien für strukturierte Daten: Diese erhöht die Chancen, dass Google auch tatsächlich ein Datum in den Suchergebnissen anzeigt.
  • Entfernen oder minimieren störender Datümer: Sollte Google in den Suchergebnissen ein falsches Datum anzeigen, kann es hilfreich sein, andere Datumsangaben auf der Seite zu entfernen, die zu Fehlern führen könnten.

 

Titelbild: Wellnhofer Designs - Fotolia.com

 


Christian Kunz

Von Christian Kunz

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