SEO-News

RankingErfolg in den Suchergebnissen von Google haben vor allem diejenigen, die sich um die wichtigen Optimierungen auf ihren Websites kümmern. Wer zu viel Zeit in die Optimierung von Details investiert, verpasst möglicherweise wichtige Chancen.

So vielfältig wie die SEO sind auch die verschiedenen Bereiche, in denen Optimierungen durchgeführt werden können. Onpage-SEO kann grob zwischen Inhalten, Technik und der Website-Struktur unterschieden werden. Dazu kommt die Offpage-Optimierung, die sich um Wesentlichen auf Linkbuilding bezieht.

Jeder Bereich umfasst viele Einzelaspekte wie zum Beispiel die Ladezeit im Bereich Technik. Umso größer eine Website ist, desto schwieriger wird die Entscheidung, sich auf bestimmte Optimierungsfelder zu konzentrieren.

Eine Hilfe bei solchen Entscheidungen kann Googles Gewichtung der einzelnen Rankingfaktoren sein. Wie Google gerade erklärt hat, gibt es neben sehr schwergewichtigen Raningfaktoren, die sich spürbar auf die Suchergebnisse auswirken können, auch sogenannte Tie-Breaker, die nur dann zum Tragen kommen, wenn zwei Ergebnisse ansonsten weitgehend gleich bewertet werden. Zu den eher leichtgewichtigen Rankingfaktoren gehören zum Beispiel die Verwendung von HTTPS und die Ladezeit, die ab Mitte Juni Bestandteile des neuen Rankingfaktors "Page Experience" in der mobilen Suche werden.

Die momentan starke Aufmerksamkeit für die Core Web Vitals, die als drei wichtige Kennzahlen ebenfalls Bestandteil der Page Experience werden, zeigt, dass sich zumindest manche Webmaster und SEOs zu sehr auf Kriterien fokussieren, die zwar für sich genommen ein Rankingfaktor sind, aber im Vergleich mit anderen Kriterien wie zum Beispiel der inhaltlichen Relevanz und Qualität nur eine untergeordnete Rolle spielen.

Gerade die Core Web Vitals sind ein gutes Beispiel dafür, dass man viel Aufwand für einen vergleichsweise geringen Nutzen erbringen kann. Das gilt insbesondere für Websites, deren Page Experience bereits zumindest durchschnittlich ist. Zwar kann es interessant und motivierend sein, hier weitere Verbesserungen zu erzielen, doch in den Rankings wird sich dies kaum zeigen.

Die verfügbare Zeit sollte daher besser dort erbracht werden, wo sich spürbare Auswirkungen auf die Rankings ergeben können, zum Beispiel:

  • Bestehende Inhalte verbessern
  • Weitere Inhalte schaffen, um für zusätzliche Keywords zu ranken
  • Probleme mit der Crawlbarkeit und Indexierbarkeit beheben.

Befindet man sich dagegen in der komfortablen Situation, Aufgaben auf unterschiedliche Personen zu verteilen, die gleichzeitig verschiedene Aufgaben bearbeiten zu können, steht einer Parallelisierung natürlich nichts im Wege. Doch auch dann sollte man vor allem solche Optimierungen durchführen, die das größte Potential für bessere Rankings bergen.

 

Titelbild: Copyright DigiClack - stock.adobe.com

 


Christian Kunz

Von Christian Kunz

SEO-Experte.
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