Podcast

Podcast

PodcastObwohl das 'BERT'-Update bis jetzt wenig Wirkung auf die gemessene Sichtbarkeit zeigt, könnte der Effekt dennoch groß sein - das zeigt das Beispiel der New York Times.

Außerdem in dieser Ausgabe: Google wird das Indexieren von Flash noch in diesem Jahr einstellen, Inhalte auf Websites sollten nicht dynamisch auf Basis der Besucher-IP geändert werden, der Wert eines Backlinks sinkt nicht mit dem Traffic und: Der Bericht zur Mobilfreundlichkeit in der Google Search Console enthält nur ausgewählte URLs.

 

 

Die Auswirkungen des BERT-Updates: nicht auf den ersten Blick zu sehen

Googles BERT-Update von vergangener Woche hat sich nur wenig auf die gemessene Sichtbarkeit ausgewirkt. Das liegt aber vor allem daran, dass die Tools zur Sichtbarkeitsmessung kaum komplexe Suchanfragen abdecken, auf welche BERT abzielt. Mit der New York Times könnte es jetzt einen ersten prominenten Fall geben, in denen BERT zu spürbaren Veränderungen der Rankings geführt hat.

 

Google empfiehlt, Inhalte nicht auf Basis der Besucher-IP zu ändern

Google kann Inhalte nur einmal pro URL indexieren. Aus diesem Grund sollten sich die Inhalte, die unter einer URL angeboten werden, nicht in Abhängigkeit der Besucher-IP ändern, denn sonst können nicht alle relevanten Informationen indexiert werden.

 

Der Wert eines Links sinkt nicht mit dem Traffic, der über den Link erzeugt wird

Google berechnet den Wert von Backlinks nicht auf Basis des Traffics, welcher über die Links entsteht. Sinkender Traffic ist daher zumindest auf den ersten Blick kein Problem. Möglich sind aber indirekte Effekte.

 

Das Ende für Flash in den Google-Ergebnissen naht

Google hat angekündigt, noch in diesem Jahr Flash beim Crawlen zu ignorieren. Damit geht eine Ära zu Ende.

 

Der Bericht zur Mobilfreundlichkeit in der Google Search Console enthält nur ausgewählte URLs

Wer sich gewundert hat, dass im Bericht zur Mobilfreundlichkeit in der Google Search Console viel weniger URLs erscheinen, als tatsächlich indexiert sind, muss sich keine Sorgen machen, denn Google zeigt hier nur eine Stichprobe aller URLs an.

 

 

 

SEO im Ohr gibt es auch auf iTunes.


SEO im Ohr auf Spotify

 

 

 


SEO im Ohr: der RSS-Feed zum Abonnieren

 

Titelbild: Copyright Fotomek - Fotolia.com

 


Christian Kunz

Von Christian Kunz

SEO-Experte.
Sie benötigen Beratung für Ihre Webseite? Klicken Sie hier


Anzeige

SEO-Vergleich


Verwandte Beiträge

Die Sichtbarkeit vieler, vor allem großer Websites in Google ist in den letzten Wochen deutlich gesunken. Betroffen sind zum Beispiel viele News-Websites.

Google hat in dieser Woche die neuen AI Overviews ausgerollt - zunächst nur in den USA. Was bedeutet das für Suche und SEO?

Seit dem 9. Mai gibt es massive Verschiebungen auf den Suchergebnisseiten von Google. Ein offiziell bestätigtes Update gibt es nicht. Dennoch ist ein großes Google Update wahrscheinlich.

SEO-Newsletter bestellen

Im monatlichen SEO-Newsletter erhaltet Ihr eine Übersicht der jeweils zehn wichtigsten SEO-Meldungen des Monats. Mit dem SEO-Newsletter bleibt Ihr auf dem Laufenden.
Ich bin mit den Nutzungsbedingungen einverstanden

Anzeige

rnkeffect

Premium-Partner (Anzeige)


Anzeigen sedo

SEO Agentur aus Darmstadt

Better sell online

Online Solutions Group

Onsite-Optimierung

Onsite-Optimierung

 

Sprecher auf

SEO- und Suchmaschinenblogs

SEO-FAQ

Bild © FM2 - Fotolia.com

SEO selber machen

SEO selber machen

Bekannt aus

Website Boosting


Internet World Business

SEO United


The SEM Post


Webselling

Jetzt vernetzen

SEO-Glossar

SEO-Glossar

 

SEO-Beratung

Wir bringen gemeinsam Ihre Webseite in Google nach vorne. Profitieren Sie von jahrelanger SEO-Erfahrung.

Social Networks und RSS-Feed

Auszeichnungen

seo19 sieger sichtbarkeit 2020 200x200px