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Google-UpdateJetzt steht es fest: Das jüngste Google-Update, das so viele Seiten beeinflusst hat, zielt ganz klar auf die Webseiten-Qualität ab. Das hat Google bestätigt. Durch die Änderung des Core-Algorithmus haben viele Seiten an Sichtbarkeit verloren, während andere gewannen. Noch immer ist nicht klar, welche Faktoren genau zu den Auf- bzw. Abwertungen geführt haben.

Das Phantom-Update hat die SEO-Gemeinde vor ein Rätsel gestellt: Verschiedene Untersuchungen haben gezeigt, dass das Update nicht auf bestimmte Kategorien von Webseiten abzielt. Auch die Größe der Webseiten und die Bekanntheit der Marken stehen nicht im Vordergrund.

Inzwischen ist jedoch ein Teil des Mysteriums gelüftet: Erstens wurde das Update offiziell durch Google bestätigt, und zweitens steht nun auch fest, worauf es abzielt: auf die Qualität der Webseiten. Hier hört es mit der Klarheit aber auch schon auf, denn welche Qualitätsfaktoren nun genau im Fokus stehen, weiß niemand so genau.

 

Die Qualitätsfaktoren

Doch Moment - beim Stichwort "Qualität" kommen einem doch recht schnell die Panda-Updates in den Sinn. Diese waren und sind genau auf Webseiten ausgerichtet, deren Inhalte nicht den Ansprüchen Googles genügen. Glücklicherweise gibt es zu den Panda-Updates schon eine Menge passender Tipps, was man tun und was man besser lassen sollte:

  • Wichtige Informationen immer im sichtbaren Bereich anzeigen ("above the fold")
  • Viele gute Bewertungen und Erwähnungen der Webseite bei Experten sammeln
  • Business- und Kontaktdaten auf jeder Seite anzeigen
  • Renommierte Quellen zitieren
  • Keine Inhalte nur des Inhalts wegen (keine Lückenfüller)
  • Kein Keyword-Stuffing
  • Nicht zu viel Werbung, vor allem nicht above the fold
  • Grammatikalische Fehler und Rechtschreibfehler sind zu vermeiden.

Dazu kommen eine Reihe technischer Faktoren, die sicherlich ebenfalls einen gewichtigen Einfuss auf die Qualitätsbewertung durch Google haben. Dazu gehören zum Beispiel

  • Die Seitengeschwindigkeit
  • Der eingesetzte Server (Webspace, Shared Server oder Dedicated Server)
  • Mobilfreundlichkeit (wegen des Mobile-Friendly-Updates)
  • Einsatz von HTTPS
  • Aktualität des verwendeten Content Management Systems und dessen Plugins
  • Die Codequalität
  • und vieles mehr

 

Fazit

Google macht Ernst und bevorzugt solche Seiten, die den eigenen Qualitätsrichtlinien entsprechen. Seiten, die unterhalb dieser Standards liegen, werden es dagegen zunehmend schwerer haben. Es ist also Zeit, sich mit der inhaltlichen und technischen Qualität der eigenen Webseite zu befassen, um weitere Abwertungen zu vermeiden.

 

Bild © Felix Pergande - Fotolia.com

 


Christian Kunz

Von Christian Kunz

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