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Mobile SEOEin großer Teil der Nachrichten, die Google wegen blockierter Javascript- und CSS-Ressourcen versendet hat, stammt von Problemen mit der mobilen Darstellung von Webseiten, die Google im April festgestellt hat, als das Mobile-Friendly-Update durchgeführt wurde.

 

Gestern war bekannt geworden, dass Google viele Webmaster per Search Console angeschrieben und sie auf blockierte Javascript- und CSS-Ressourcen hingewiesen hat. Wenn diese Dateien nicht abgerufen werden können, ist es für Google schwer bis unmöglich, die Darstellung einer Webseite zu überprüfen. Das gilt insbesondere im Zusammenhang mit der Mobilfreundlichkeit von Webseiten.

Ein Großteil der versendeten Nachrichten hat seine Ursache im Mobile-Friendly-Update vom April. Seit dem 21. April unterscheidet Google (stärker) zwischen Seiten, die auf die Darstellung auf Smartphones optimiert sind und solchen, bei denen das nicht der Fall ist. Besonders für diese Unterscheidung ist die Lesbarkeit der Javascript- und CSS-Dateien wichtig.

Wie Google-Mitarbeiter Gary Illyes gerade auf Twitter geschrieben hat, basieren 18,7 Prozent der betreffenden Nachrichten aus der Search Console auf dieser Umstellung. Wörtlich schreibt er:

"18.7% of that we sent for mobile issues back in April, yes"

Wer also eine entsprechende Nachricht erhalten hat, der sollte dafür sorgen, dass CSS und Javascript von den Crawlern erreicht werden können. Meist muss dazu die robots.txt-Datei angepasst werden, in der die Verzeichnisse gesperrt sind.

 

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