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GoogleGoogle versendet eine neue Art von Warnungen an Webmaster. Dabei geht es um Social Engineering.

Die ursprüngliche Bedeutung von Social Engineering ist die zwischenmenschliche Beeinflussung, die das Ziel verfolgt, Personen zu bestimmten Verhaltensweisen zu bewegen.

Im engeren Sinne und bezogen auf Online-Praktiken versteht man unter Social Engineering Methoden, welche Nutzer dazu bringen sollen, zum Beispiel Malware zu installieren oder persönliche Daten preiszugeben.

Wenn Google auf einer Webseite entsprechende Inhalte findet, erhalten betroffene Webmaster jetzt eine neue Art von Warnung über die Google Search Console. David Ivanow postete ein Beispiel einer solchen Nachricht per Twitter

In der Mitteilung steht folgender Text (Übersetzung Red.):

Googles Safe Browsing-Systeme haben erkannt, dass manche Seiten auf Ihrer Webseite gehackt sein oder Ressourcen von Dritten enthalten können wie zum Beispiel Anzeigen, die so gestaltet sind, um Nutzer zu manipulieren, damit sie schädliche Software installieren oder private Informationen preisgeben. Um die Besucher Ihrer Seite zu schützen, wurde sie in den Suchergebnissen von Google abgewertet und Browser wie Google Chrome zeigen jetzt eine Warnung an, wenn Nutzer Ihre Seite besuchen wollen

 

Google: Warnmeldung wegen Social Engineerings

 

Wer eine solche Nachricht erhält, sollte wie folgt vorgehen:

  • Identifizieren der betroffenen Seiten: Google bietet dazu verschiedene Beispiele an. Diese stehen in der Search Console im Bereich "Sicherheitsprobleme" zur Verfügung.
  • Entfernen der irreführenden Inhalte: Sollte das nicht möglich sein, sollte erwogen werden, auf einen früheren Versionsstand der Seite zurückzurollen.
  • Absichern gegen zukünftige Angriffe: Dazu gehört auch das Ändern von Passwörtern für administrative Zugriffe. Zudem sollte man den Hosting-Anbieter um Unterstützung bitten.
  • Google um ein Security Review bitten: Wenn alle problematischen Inhalte entfernt wurden, kann man Google um eine Überprüfung bitten. Dazu sollte dokumentiert werden, welche Änderungen vorgenommen wurden.

Wie Google betroffene Seiten abgewertet, ist nicht ganz klar. Möglich ist, dass nur die jeweiligen Unterseiten mit einer Warnung versehen werden. Es kann aber auch passieren, dass die komplette Webseite abgewertet wird.

 

Titelbild: Copyright Glebstock - Fotolia.com

 


Christian Kunz

Von Christian Kunz

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