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Google MapsLaut einem Bericht des Wall Street Journals sind viele Einträge in Google Maps gefälscht oder irreführend. Google hat jetzt reagiert und erklärt, wie viele Fake-Einträge man bereits entfernt habe.

Fake-Einträge in Google Maps sind ein wirkliches Problem. Das zeigt ein Beitrag des Wall Street Journals. Demnach waren bei der Suche nach Klempnern in einem Teil von New York City 13 der 20 Top-Einträge aus Google Maps gefälscht. Das ist für die Nutzer von Google Maps ärgerlich oder sogar gefährlich. In einem geschilderten Fall war ein Maps-Eintrag mit einer gefälschten Telefonnummer versehen worden. Der angeforderte Reparaturdienst erschien in einem nicht gekennzeichneten Fahrzeug und verlangte nach einer Reparatur von der Kundin eine immens hohe Rechnung, die doppelt so hoch ausfiel wie ähnliche Rechnungen zuvor. Die Kundin weigerte sich zu bezahlen und befürchtete körperliche Gewalt.

So oder so ähnlich könnte es vielen Nutzern ergehen, die auf einen gefäschten Google Maps-Eintrag hereinfallen. Dabei gibt es neben nicht bestehenden Phantom-Unternehmen auch irreführende Einträge, die angelegt werden, um der Konkurrenz zu schaden.

Google hat jetzt in Form eines Blogbeitrags reagiert. Man versuche einerseits, das Anlegen von neuen Einträgen in Google Maps so einfach wie möglich zu gestalten. Andererseits müsse die Balance zu einer ausreichenden Abwehr von Fake-Einträgen gehalten werden. Google arbeite dauerhaft an der Entwicklung neuer manueller und automatischer Verfahren, um Fake-Einträge abzuwehren. Details dazu könne man jedoch nicht nennen, um es Betrügerinnen und Betrügern nicht zu leicht zu machen:

" It’s a constant balancing act and we’re continually working on new and better ways to fight these scams using a variety of ever-evolving manual and automated systems. But we can’t share too many details about these efforts without running the risk of actually helping scammers find new ways to beat our systems—which defeats the purpose of all the work we do."

Google verweist auf Erfolge im vergangenen Jahr:

  • Etwa drei Millionen Fake-Einträge seien gelöscht worden, davon 90 Prozent, bevor sie überhaupt von den Nutzern gesehen wurden
  • Googles interne Systeme seien für etwa 85 Prozent dieser Löschungen verantwortlich
  • 250.000 Fake-Profile seien auf Hinweis der Nutzer gelöscht worden
  • 150.000 Nutzerkonten seien im Zusammenhang mit Fake-Aktivitäten gelöscht worden, ein Anstieg von 50 Prozent gegenüber 2017.

Wer einzelne verdächtige Maps-Einträge melden möchte, kann das auf dieser Seite tun.

 


Christian Kunz

Von Christian Kunz

SEO-Experte.
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