SEO-News

SEO-NewsUm die große Menge an SEO-Wochenberichten ein wenig zu entzerren, erscheinen die SEO-Nachrichten von SEO-Südwest in dieser Woche bereits am Donnerstag. Das bringt für die Leser eine bessere Informationsverteilung und den Nachrichten selbst zusätzliche Aufmerksamkeit. Sollte sich dieser Rhythmus bewähren, wird es zukünftig immer eine Donnerstagsausgabe geben.

 

 

Facebook: Der EdgeRank ist tot – es lebe der News Feed Rank

Facebook EdgeRank

Der Algorithmus, der bisher darüber entschied, welche Facebook-Nutzer welche Nachrichten angezeigt bekommen, wurde aktualisiert. Bisher war der so genannte EdgeRank für die Sortierung und Ausspielung der Nachrichten zuständig. Durch die gestiegene Menge der Beiträge erwies sich der EdgeRank allerdings als nicht mehr ausreichend. Folgerichtig wurde er nun von einem neuen, erweiterten Algorithmus abgelöst, dem News Feed Rank (NFR).

Statt bisher drei sollen es nun bis zu 100.000 Faktoren sein, die über die Ausspielung der Nachrichten entscheiden. Dagegen wirken sogar Googles 200 Rankingfaktoren sehr dürftig. Zu den neuen Faktoren könnten zum Beispiel das Endgerät des Nutzers zählen (mobil vs. stationär), außerdem die geografische Herkunft, Absprungraten etc. Damit würde das Nutzerverhalten viel genauer in die Berechnung einfließen.

Schließlich sorgt eine Funktion namens „Story Bumping“ dafür, dass auch ältere Nachrichten dargestellt werden können, sofern sie für einen bestimmten Nutzer von Interesse sind.

Für die Anbieter von Informationen bedeutet das zusätzliche Herausforderungen und Optimierungen, um eine möglichst große Zahl von Adressaten zu erreichen. Damit könnte sich für SEOs ein weiteres, interessantes Tätogkeitsfeld auftun.

 

Neue Meta-Infos für soziale Netze sinnvoll?

Über die Verwendung zusätzlicher Meta-Infos auf Webseiten hat in dieser Woche Eric Kubitz von der Content-Manufaktur geschrieben. Warum sollte man für verschiedene Netzwerke wie Facebook (Open Graph) oder Twitter (Twitter-Cards) jeweils eigene Meta-Infos zur Verfügung stellen? Weil es wirklich etwas bringen kann, auf die verschiedenen Möglichkeiten der Netzwerke und die unterschiedlichen Bedürfnisse der dort anzutreffenden Nutzer einzugehen.

Während beispielsweise die Description für Facebook etwas länger und auch lässiger formuliert werden kann als die für Google, sollte sie naturgemäß für die Repräsentation auf Twitter alles etwas knapper gehalten sein.

In seinem Beitrag gibt Eric auch Tipps für entsprechende Wordpress-Plugins – leider aber keine für Joomla. Daher von mir ein Tipp: Perfect Link with Article Images

 

Die richtige Mobile-Strategie

Mobile SEO

Wer sich tiefer mit den Möglichkeiten und Herausforderungen der mobilen Webseitenoptimierung auseinandersetzt, stößt auf viele Fragen. Da wären zum einen die technischen Anforderungen: Sollte besser ein Responsive Design oder doch lieber eine eigene Domain für die mobilen Inhalte gewählt werden? Sind für mobile Nutzer dieselben Inhalte wie für stationäre Nutzer relevant, oder sind die Anforderungen verschieden? Wie kann man die Usability mobiler Seiten verbessern?

Für die meisten dieser Fragen gibt ein Beitrag dieser Woche auf rankingCHECK nützliche Tipps. In einer Übersicht werden die wichtigsten Themen angesprochen, die es bei der Optimierung mobiler Webseiten zu berücksichtigen gilt. Zu den einzelnen Punkten gibt es jeweils weiterführende Links. Eine gute Empfehlung für alle, die sich in nächster Zeit mit ihrer mobilen Webseite befassen möchten.

Bild (C) F. Gopp / pixelio.de

 

Google testet Snippet-Overlay auf den SERPs

Google-News

Google testet derzeit Text-Previews für Snippets auf den SERPS. Die dargestellten Texte entsprechen allerdings nicht der Meta-Descripiton, sondern stammen aus Quellen von Drittanbietern wie Wikipedia. Durch Manipulation eines Google-Cookies kann man sich die Testvariante selbst ansehen. Dazu einfach den Wert des NID-Cookies ändern: 67=p2QqiMkeBvGpTUoMlME_QMwGVE9LaS3h9FlO1p0kyVOCg9NVW8uNwAKALJalAfhHJweQdt7KDWjpv6P_1vsE-EGlABKpxK8PRUbwwQm2QBm9rZ3rARFBz6lCKcp2KF_x

Google testet Snippet-Overlays auf SERPs

 

Hyper-lokale-Suche – die Marketing-Chance für kleine Unternehmen

Local SEO

Der Trend bei ortsbezogenen Suchen geht zu solchen Anfragen, die sich auf direkte Umgebung des Suchenden beziehen, also etwa auf den aktuellen Stadtteil oder sogar die aktuelle Straße. Diese Art von Suche wird als Hyper-lokale Suche bezeichnet, und hierin liegt die Chance für viele kleine Unternehmen.

Die Idee, die dahinter steckt, ist simpel: Statt einer einzigen Landing Page pro Stadt erstellt man mehrere Landing-Pages, die auf einzelne Stadtteile spezialisiert sind. Gerade lokale Unternehmen mit mehreren Filialen können damit auf die immer spezifischeren Suchanfragen reagieren. Ein weiterer Vorteil: Hyper-lokale Suchanfragen unterliegen einer geringeren Konkurrenz als Suchanfragen auf Basis ganzer Städte. Damit steigen die Chancen, einen der vorderen Plätze auf den SERPs zu ergattern.

Natürlich ist dieses Vorgehen mit einem erhöhten Aufwand verbunden, aber die Mühe kann sich lohnen. Es sollte aber beachtet werden, auch nur für solche Orte oder Gegenden zu optimieren, an denen man auch präsent ist. Wird der Nutzer dagegen auf eine Landing-Page gelockt und muss dann feststellen, dass das Unternehmen, dem die Seite gehört, gar nicht dort ansässig ist, wird der Kunde verärgert wieder abspringen.

 

These: Soziale Signale sind kein Rankingfaktor

Sind soziale Signale nun ein Rankingfaktor oder nicht? An dieser Frage scheiden sich die Geister. Ein aktueller Blogbeitrag auf SEO-United geht jedenfalls fest davon aus, dass Likes und +1s keinen zumindest direkten Einfluss auf das Ranking haben. Der Beitrag bezieht sich auf einen Kommentar von Matt Cutts (siehe Video unten).

Der Beitrag stellt fest, dass Korrelation keine Kausalität bedeutet. Nun bedingt Kausalität eine Korrelation, nicht aber umgekehrt. Doch das muss nicht zwangsläufig heißen,dass es wirklich keinen Einfluss gibt – und erst recht nicht, dass es niemals eine Kausalität geben wird. Ob also zukünftig soziale Signale einen direkten Einfluss auf das Ranking haben werden, ist völlig ungewiss.

Die Empfehlung sollte lauten, sich durchaus um positives Feedback aus den sozialen Netzwerken zu kümmern. Auch wenn es momentan noch keine direkte Beeinflussung des Rankings geben sollte, wirken sich Interaktionen positiv auf die Bekanntheit einer Webseite aus und erhöhen darüber hinaus die Chance, Links zu bekommen. Diese sind dann auf jeden Fall förderlich fürs Ranking.

 

 

Sichtbarkeit – und jetzt?

Sichtbarkeit-Diagramm Thumbnail

Viel wurde in letzter Zeit über den Nutzen und die Aussagekraft des Sichtbarkeitsindex diskutiert. Dabei darf nicht vergessen werden, dass es verschiedene Arten von Sichtbarkeitsinizes von verschiedenen Anbietern gibt. Der Bekannteste unter ihnen dürfte aber zumindest hierzulande der Sichtbarkeitsindex von Sistrix sein.

Zu den Hauptkritikpunkten am Sichtbarkeitsindex zählt, dass die Grundlagen seiner Berechnung nicht voll transparent sind. Welche Gewichtung haben die Keywords genau? Wie fließen Wettberwerb und Klickrate ein? Dazu kommt, dass die Keyword-Datenbanken nie alle möglichen Suchanfragen abdecken können. Der Long-Tail bleibt also meist außen vor.

Dennoch gibt es viele sinnvolle Einsatzgebiete für den Sichtbarkeitsindex: Große Webseiten mit generischen Themengebieten lassen sich damit gut vergleichen, und für kleine Webseiten ist vor allem der zeitliche Verlauf interessant, um zum Beispiel Auswirkungen von Google-Updates beobachten zu können. Dazu gibt es die Möglichkeit, eigene Ziel-Keywords zu definieren, die dann für einen individuellen Sichtbarkeitswert angewandt werden können.

Hier geht’s zum vollständigen Beitrag: Sichtbarkeit – und jetzt?

 

Was bleibt von SEO übrig?

Immer komplexere Rankingfaktoren machen die Erfolgskontrolle von SEO-Maßnahmen immer schwieriger. Das Aufbauen von Links ist durch Maßnahmen wie die Penguin-Updates oder das Disavow-Tool von Google in eine Schmuddelecke gedrängt wurden. Wer sich auf reine Suchmaschinenoptimierung konzentriert, ohne die umgebenden Felder des Online-Marketings zu berücksichtigen, hat es zunehmend schwerer.

Diese Thematik beschrieb in dieser Woche Martin Mißfeld in seinem Blog. Gibt es überhaupt noch Tätoigkeitsbereiche für reine SEOs?

 

Bezahte Hangouts: Google Helpouts

Google Helpouts Logo

Google Helpouts sind Googles neue Plattform, auf der sich Anbieter und Nachfrager für Online-Hilfe treffen können. Anbieter geben bei der Registrierung an, über welche Fähigkeiten und Qualifikationen sie verfügen, und  können dann mit den passenden Hilfesuchenden zusammengeführt werden.

Google Helpouts

Bild (C) Google

Der Peer-to-Peer-Hilfe-Service erlaubt es den Anbietern auch, ein Einführungsvideo hochzuladen. Die Bezahlung läuft über Google Wallet. Google behält 20 Prozent des für die Beratung erhobenen Betrags ein. Zudem gibt es eine 100-Prozent-Geld-Zurück-Garantie für unzufriedene Kunden.

 


Christian Kunz

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