Per Location Sharing in ChatGPT kann man jetzt relevantere Antworten für ortsbezogene Prompts bekommen. Dabei kann man wählen, ob man den exakten Standort oder nur eine Annäherung teilen möchte.
KI-Traffic hat im vergangenen Jahr gegenüber menschlichem Traffic deutlich zugelegt. Das liegt vor allem an KI-Agenten. Ein Bereich, in dem es besonders starke Zuwächse gab, ist der E-Commerce.
Google hat einen neuen User Agent mit dem Namen 'Google-Agent' eingeführt. Dieser kennzeichnet KI-Agenten von Google, die automatische Aktionen auf Webseiten ausführen.
Google crawlt auf manchen Websites URLs, auch wenn sie schon länger einen 404 zurückgeben. Das kann ein Zeichen dafür sein, dass Google bereit ist, mehr Inhalte der Website abzurufen.
Google schreibt jetzt die Titel mancher Suchergebnisse per KI um. Das kann die Aussage verfälschen. Derzeit wird das laut Google nur getestet. Möglich ist aber, dass dies bald auf breiter Ebene ausgerollt wird.
Die von den verschiedenen KI-Modellen erzeugten Query Fanouts unterscheiden sich inhaltlich sowie in ihrer Länge. Das kann man für mögliche Optimierungen nutzen.
Yahoo CEO Jim Lanzone hat in einem Interview kritisiert, dass KI-Suchen wie der Google AI Mode zu wenig Traffic an Websites senden. Die eigene Yahoo Suchmaschine ‘Scout’ soll das anders machen.
Mit dem GIST Algorithmus wählt Google Inhalte aus, die gleichzeitig hilfreich sind und sich von anderen Inhalten unterscheiden. Wer nur noch die Seiten auf den Top-Rankings kopiert, läuft Gefahr, aussortiert zu werden.
ChatGPT nutzt mit dem Modell GPT-5.4 beim Query Fan-Out viele Site-Abfragen. Das dient offenbar dem Zweck, die Ergebnisse auf bestimmte Websites zu begrenzen.
Der Social-News-Aggregator Digg vollzieht einen deutlichen Schnitt und trennt sich von vielen Mitarbeitern. Grund sind unterschätzte Probleme durch KI-Bots.
Der Trend beim KI-Traffic der vergangenen Monate setzt sich fort. nach aktuellen Zahlen liegt ChatGPT nur noch bei knapp 62 Prozent. Gemini bringt es auf 24,4 Prozent.