Geschwindigkeit zählt: neuer Algorithmus für den Facebook-Newsfeed
Facebook bezieht zukünftig verstärkt die Geschwindigkeit von Datenquellen in das Ranking von News ein. Ein Teil der Sortierung findet dabei im Client statt, also auf dem Rechner, Smartphone oder Tablet.
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Material Design: Google testet umfassende Änderungen an Suchergebnissen und Startseite
Google testet ein völlig neues Layout für die Suchergebnisse und die Startseite. Die im Material Design gehaltenen Seitenelemente erscheinen im Karten-Stil. Schon öfter hatte Google ähnliche Testvarianten angezeigt.
Neuer Fall: Google hat noch immer Probleme mit unausgewogenen Direct Answers
Google hat immer noch Probleme mit der Auswahl passender Quellen für die Anzeige von Direct Answers auf der Suchergebnisseite. In einem aktuellen Fall geht es um die Initiative zur Kontrolle von Munitionsverkäufen in den USA. Die Waffenlobby dürfte sich freuen.
Die ideale Kombination aus dynamischen Webseiten und SEO: Isomorphic JavaScript
Der Trend zu dynamischen Webseiten auf JavaScript-Basis und zu Single Page-Applications hat einen Nachteil: SEO-Aspekte geraden dabei oft ins Hintertreffen. Eine Lösung dafür bietet Isomorphic JavaScript: die Vereinheitlichung der Code-Basis auf Client und Server.
Google: Seitenweite Links müssen nicht abgewertet werden
Seitenweite Links wie zum Beispiel solche aus Blogrolls müssen nicht per Disavow abgewertet werden. Allerdings ist auch davon auszugehen, dass sich das Rankingpotential solcher Links - wenn es überhaupt eines gibt - in Grenzen hält.
Google: Wenn Canonicals richtig gesetzt sind, genügt eine einzige Disavow-Datei
Bei Webseiten, die unter mehreren Subdomains und über verschiedene Protokolle erreichbar sind, genügt eine einzige Disavow-Datei zum Abwerten von Links. Voraussetzung: Die Canonical-Links sind richtig gesetzt.
Google: Nicht alle Interstitials führen zur Abwertung
Ab dem kommenden Jahr wird Google Webseiten mit störenden Werbeüberlagerungen, sogenannten Interstitials, mit schlechteren Rankings abstrafen. Das gilt jedoch nicht für solche Interstitials, die beim Verlassen einer Seite angezeigt werden.
Google: 301-Redirects möglichst lange bestehen lassen
301-Redirects sollten aus Sicht von Google möglichst lange bestehen bleiben - für mindestens ein Jahr. Falls nichts dagegen spricht, sollte man die permanenten Weiterleitungen sogar niemals entfernen.
Lokale Suche: Google fordert Nutzer zum Schreiben von Bewertungen auf
Google testet eine Möglichkeit, in der mobilen Suche direkt aus dem Knowledge Panel heraus Bewertungen abgeben zu können.
Ranking-Bonus: Google prüft HTTPS nur anhand der URL
Ein valides Zertifikat? Eine ausreichende Verschlüsselungsrate? All das scheint zumindest für das Ranking in Google nicht von Bedeutung sein, denn der Rankingbonbus für HTTPS wird trotzdem gewährt. Wie jetzt bekannt wurde, achtet Google bei der Prüfung von HTTPS-Seiten nur auf die ersten fünf Zeichen der URL.
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