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Zipfsches Gesetz

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Begriff Definition
Zipfsches Gesetz

Das Zipfsche Gesetz ist ein Begriff aus der Quantitativen Linguistik. Es beschreibt ein statistisches Modell, bei dem die Auftrittswahrscheinlichkeit von Elementen aus einer Reihe von Elementen durch deren Rang in der Häufigkeitsliste prognostiziert werden kann. Im Zusammenhang mit der Quantitativen Linguistik wird das Zipfsche Gesetz verwendet, um die Verteilung der Worthäufigkeit in Texten zu beschreiben. Die einfachste Formulierung besagt, dass sich die Auftrittswahrscheinlichkeit eines Begriffes in einem Text umgekehrt proportional verhält zu der Position des Begriffs in einer Rangliste der Häufigkeiten, oder als Formel: p(n) ~ 1/n, wobei p die Auftrittswahrscheinlichkeit ist und n die Position in der Häufigkeitsrangliste. Oder noch einfacher formuliert: Umso häufiger ein Begriff in einer Reihe von Begriffen auftaucht, desto höher ist auch die Auftrittswahrscheinlichkeit für diesen Begriff.

Das Gesetz wurde in den 1930er-Jahren von dem US-amerikanischen Linguisten Gerge Kingsley Zipf aufgestellt. Er war unter anderem als assistierender Professor für Germanistik an der renommierten Universität Harvard beschäftigt.

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